Suchmaschinenoptimierung-Tipps für ein besseres Google-Ranking seo mit hand

Suchmaschinenoptimierung-Tipps für ein besseres Google-Ranking

Suchmaschinenoptimierung-Tipps für ein besseres Google-Ranking

Suchmaschinenoptimierung-Tipps für ein besseres Google-Ranking – Hier erhalten Sie die 10 wichtigsten SEO-Tipps für eine bessere Positionierung Ihrer Webseite in den SERPs!

Will man mit der eigenen Website auch tatsächlich in den vorderen Suchergebnissen auftauchen, kann zur verbesserten Sichtbarkeit die Homepage entweder für viel Geld von einer SEO-Agentur optimiert werden, oder man übernimmt die Maßnahmen für eine besseres Google-Ranking selbst. Im Artikel Suchmaschinenoptimierung-Tipps für ein besseres Google-Ranking sind die wichtigsten SEO-Tipps sowie Hintergrundinformationen dargestellt, um die Auffindbarkeit in den Suchergebnissen zu verbessern und die Besucherzahl zu erhöhen.

Inhaltsverzeichnis

1.Neu erstellte Webseiten sofort indexieren lassen
2.Machen Sie Ihre Website responsive-fähig!
3.Responsive-Optimierung für Tablets
4.Linkbuilding als Tipp für ein besseres Google-Ranking
5.Verwendung von AMP-Seiten
6.Keywords richtig verwenden
7.Content-Auswahl und Textgestaltung zur Suchmaschinenoptimierung
8.Soziale Netzwerke als Traffic-Quelle
9.Sonstige Tipps für ein besseres Google-Ranking
10.Suchmaschinenoptimierungs-Tipps für Firmen-Inhaber

Suchmaschinenoptimierung-Tipps für ein besseres Google-Ranking

1.Sofort-Indexierung für neu erstellte Webseiten

Falls Sie gerade erst eine Webseite neu erstellt haben, muss diese zuerst von der Suchmaschine indexiert werden, bevor sie in den Suchergebnissen erscheint und mit den Tipps für ein besseres Google-Ranking begonnen werden kann. Die Suchmaschine braucht normalerweise einige Tage, bis der Inhalt der neu veröffentlichten Seite auch tatsächlich in den Ergebnissen erscheint. Es gibt jedoch eine Möglichkeit, den Content sofort in die Google-Datenbank aufnehmen zu lassen. Dies geschieht über die online verfügbaren Webmaster-Tools von Google bzw. Bing / Yahoo (Bing ist zwar ein eigenständiger Suchmaschinenbetreiber, bezieht seine Daten jedoch aus dem Google-Netzwerk).

Mit den Webmaster-Tools können Sie wichtige Einstellungen bezüglich Ihrer Seite vornehmen, die ebenfalls Auswirkungen auf das Google-Ranking haben. Hierzu gehören z.B. das Einreichen von Sitemaps, die Überprüfung auf Crawling-Fehler, die Analyse von Backlink-Quellen oder die Prüfung des Indexierungs-Status. Bevor jedoch überhaupt mit irgendwas begonnen werden kann, wird ein Benutzerkonto benötigt, auf dem ein Nachweis erbracht werden muss, dass Sie der rechtmäßige Betreiber der Webseite sind (Property). Dies geschieht durch Code, der in den Header der Webseite eingefügt wird. Nachdem dies geschehen ist und die wichtigsten Einstellungen vorgenommen wurden, können Sie hier Ihre Webseiten bei Google und Bing / Yahoo zur Schnell-Indexierung einreichen. Die Optimierung der übrigen großen Suchmaschinen, wie etwa die russische “Yandex” oder die chinesische “Baidu”-Suchmaschine, ist ein Kapitel für sich. Hier dürfen auch bestimmte Wörter nicht in den Seiten vorkommen, da sie der Zensur unterliegen; und die Suchalgorithmen unterscheiden sich ebenfalls von dem von Google.

Nun zu den eigentlichen Tipps für ein besseres Google-Ranking:

2.Suchmaschinenoptimierung-Tipps für ein besseres Google-Ranking – Machen Sie Ihre Website responsiv!

Mittlerweile erfolgt ein sehr großer Teil der Seitenaufrufe durch Mobilgeräte wie Smartphones oder Tablets, auf deren Anzeigeformat die Website flexibel angepasst werden muss. Eine für mobile Lesegeräte optimierte Website ist daher Grundvoraussetzung für ein besseres Google-Ranking. Um schnell eine mobilfähige Version der Homepage zu erstellen, benutzt man am besten ein entsprechendes Mobile-Plugin, da die Programmierung solcher mobilen Seiten sehr anspruchsvoll und aufwändig ist.

Die Besucher erwarten heutzutage, dass die Seitenladegeschwindigkeit bei mobilen Endgeräten genauso hoch ist wie die bei Desktops. Da die Ladegeschwindigkeit einen wichtigen Google-Ranking-Faktor darstellt, sollte die Seite, nachdem sie responsive-optimiert wurde, mit diesem Google-Test-Tool  geprüft werden.Getreu dem Google-Grundsatz “mobile first” wird anschließend die für Mobilgeräte optimierte Webseite in den entsprechenden “mobilen Index” eingetragen. Dies geschieht genauso wie bei der anfangs erklärten Schnell-Indexierung. Geben Sie dazu auf folgenden Webseiten Ihre URL zum Testen ein. Bei Google klicken Sie nach der Prüfung auf “An Google senden”, bei Bing erfolgt die Aufnahme in den mobilen Index nach der Prüfung automatisch.

Hier geht es zur Aufnahme des mobilen Contents in die Google-Datenbank sowie in die Bing-Datenbank.

Google stellt zwei Crawler zur Verfügung: Einen, der das Netz nach Webseiten zur Anzeige auf PCs durchsucht, und einen zweiten für Inhalte auf Smartphone oder Tablets. Als Indexierungshilfe kann man zur Suchmaschinenoptimierung eine zweite Domain (z.B. als Subdomain) anlegen, die ausschließlich für den Aufruf durch Mobilgeräte optimiert ist. Damit Google die Webseite entsprechend einordnen kann, muss beim Erstellen der Domain noch der Buchstabe “m.” (für “mobile”) an den URL-Anfang hinzugefügt werden (also z.B. m.fragdenbaer.berlin).

3.Responsive-Optimierung für Tablets für ein besseres Google-Ranking
Bei Tablets kommt es immer noch vor, dass die mobilen Website-Versionen nicht aufgerufen werden können. Empfehlenswert ist es daher, den Tablet-Usern für den Zugriff auf Ihre Webseite die Desktop-Variante anzubieten. Ansonsten müssten die Tablet-Benutzer manuell vor jeder URL ein “m” für die mobile Variante einfügen, was nicht sehr benutzerfreundlich ist. Falls Sie Werbeanzeigen schalten, müssen diese entsprechend angepasst werden.

4.Suchmaschinenoptimierung-Tipps für ein besseres Google-Ranking  Linkbuilding


Zu den Tipps für ein besseres Google-Ranking gehört auch die Verlinkung der eigenen Homepage auf externe Seiten. Beim Linkaufbau sollte, wenn möglich, auf “starke” Seiten mit einer hohen Linkpopularität und Page-Authority verwiesen werden. Darüber hinaus sollte man auf Seiten verweeisen, die einen hohen Trust-Wert aufweisen und von Google als vertrauenswürdig eingeschätzt werden (Beispiel: Wikipedia). Ist dies nicht möglich, kann man den Link auf “no follow” setzen; die Verlinkung hat als Folge keinen Einfluss mehr auf die eigene Google-Ranking-Position. Achtung: Nicht im Übermaß auf andere Seiten verlinken, da Google dies als Link-Stuffing einstufen könnte und entsprechend ahndet. Die verlinkte Website sollte themenähnlich sein, ansonsten ordnet Google den Content der beiden Seiten eventuell falsch ein. Die verlinkte Seite sollte allgemein und bezüglich der Ladegeschwindigkeit gut optimiert sein, da sich beide Seiten durch die Verlinkung in ihrer Google-Ranking-Position gegenseitig beeinflussen. 

Suchmaschinenoptimierung-Tipps für eine bessere Blog-Besucher-Bilanz Linkbuilding
Mehrere untereinander verlinkte Webseiten können sich gegenseitig in ihrer Google-Ranking-Position beeinflussen.

Zu den Tipps für ein besseres Google-Ranking gehört es auch, dafür zu sorgen, selber von anderen Seiten verlinkt zu werden (Backlinks). Weist die Website zuwenig Backlinks auf, kann als Tipp für ein besseres Google-Ranking die Seite in soziale Netzwerke eingebunden und von dort auf die eigene Seite verlinkt werden. Dadurch wird der Bekanntheitsgrad Ihrer Website positiv beeinflusst und mehr Traffic erzeugt. Um einen starken Backlink von einer Seite mit einer hohen Linkpopularität zu erhalten, könnte man auch ein passendes YouTube-Video erstellen und von dort aus auf die eigene Seite verlinken. Die Videobeschreibung kann ruhig etwas länger ausfallen und die Keyword-Dichte ein kleines bisschen höher als normal sein sein (zwischen 5-6 % statt 4-5%). Für das Video ist eine Länge von ca. 01:30 min. empfehlenswert (Messungen haben ergeben, dass die Konzentration der Zuschauer bei längeren Videos abnimmt). Die Video-Thumbnails und Vorschaubilder werden ebenfalls für ein besseres Google-Ranking optimiert. Wie das geht, wird später noch erklärt.

Die Erhöhung des Besucherzahl kann auch durch bezahlte Anzeigen forciert werden, indem man durch Anzeigen auf Twitter oder Facebook auf die Seite aufmerksam macht. Darüber hinaus können Gastbeiträge auf anderen Blogs oder Webseiten geschrieben werden; mit einer Verlinkung als “Gegenleistung” (Linktausch). Eine Alternative bildet das Anlegen eines Forums durch ein entsprechendes Plugin. Zuvor müssen noch Vorkehrungen zur Vermeidung von Link-Spamming getroffen werden, damit nicht jeder seinen “Link-Müll” auf Ihrer Seite hinterlässt. Hier helfen Anti-Spam-Plugins wie “Akismet”.

5.Suchmaschinenoptimierung-Tipps für ein besseres Google-Ranking  Verwendung von AMP-Seiten

Seid einiger Zeit ist neben der normalen Desktop und der -mobilen Version einer Website noch eine dritte Version dazugekommen: Die AMP-Version. Die Abkürzung AMP steht für “Accelerated mobile pages”. Das Open-source-Projekt wurde 2015 von Google ins Leben gerufen und ermöglicht eine im Vergleich zu herkömmlichen mobilen Seiten 4 mal schnellere Ladegeschwindigkeit. AMP-Seiten werden nur auf mobilen Geräten angezeigt und sind bei den Suchergebnissen an einem Blitz-Symbol erkennbar. Bei AMP-Seiten wird der Content der Website nicht über den Server des Webmasters heruntergeladen, sondern als reduzierte Version direkt bei Google selber (nachdem er dort vom Webmaster zur Indexierung eingereicht wurde). Das Resultat ist eine erheblich schnellere Ladegeschwindigkeit, da die Website schon während der Suche vorgeladen wird und nur das Grundgerüst der Website angezeigt wird. Zudem leistet die schnellere Ladegeschwindigkeit einen wichtigen Beitrag für ein besseres Google-Ranking, da viele Besucher dazu neigen, langsam ladende Webseiten vorzeitig zu verlassen. AMP-Seiten sind daher also vor allem für Online-Shop-Besitzer interessant, aber auch für Webseiten, bei denen es auf Schnelligkeit ankommt (z. B. Nachrichten-Webseiten). Ein großer Nachteil ist, dass man die Kontrolle über den Content quasi Google überlässt und es für Programme wie Google Analytics schwer ist, Parameter wie Zugriffszahlen etc. zu messen. AMP ist zudem aufgrund des reduzierten Umfangs schlecht für Publisher geeignet und Werbeanzeigen lassen sich nur in begrenztem Umfang einbinden. Die Entscheidung für oder gegen AMP sollte also gut überlegt sein, auch deshalb, weil eine zusätzliche AMP-Funktion mit einem erhöhten Kalibrierungs- und Wartungsaufwand auf der Webseite einhergeht.

Voraussetzung ist, dass die Webseite AMP-Support besitzt. Dieser Dienst wird durch ein AMP-Plugin ermöglicht, das auf die Seite geladen werden muss. Die Basisfunktionen sind kostenlos. Neu erstellte AMP-Webseiten können hier zur AMP-Indexierung  eingereicht werden. Am Ende der eingereichten URL muss noch die Endung /amp/  eingefügt werden. Klicken Sie nach der Prüfung auf “an Google senden”. 

6.Suchmaschinenoptimierung-Tipps für ein besseres Google-Ranking  Richtiges Verwenden von Keywords

Die richtige Keyword-Verwendung gehört zu den wichtigsten Tipps für ein besseres Google-Ranking. Es sollte dabei auf Longtail-Keywords gesetzt werden. Diese Keywörter sollten im Sinne einer Frage mit einer Ortsangabe und einem Alleinstellungsmerkmal aufgebaut sein und im Title-Tag vorkommen. Nehmen wir an, Sie verkaufen elektrische Pfeifen in Hamburg. Hier könnte das Longtail-Keyword lauten: “Wo finde ich günstige E-Pfeifen in Hamburg”?
Seid dem letzen Update des Suchalgorithmus “Hummingbird” versucht Google, anhand solcher in der Suchmaschine eingegebenen Fragen die Intention des Users herauszufinden und die entsprechenden Suchergebnisse anzuzeigen. Es wird also nach dem Sinn der Suchanfrage durch den Zusammenhang der Suchbegriffe gefragt (semantische Suche). Diese Art künstlicher Intelligenz wird zukünftig von zentraler Bedeutung für das Online-Marketing und die Suchmaschinenoptimierung sein und manifiestiert sich momentan in der immer besseren Leistung von Sprachassistenten wie “Siri” oder “Alexa” von Amazon Echo. Die semantische Suche durch Longtail-Keywords als Voice-Search-Suchfunktion wird zukünftig verstärkt Gegenstand der Suchmaschinenoptimierung sein.

Suchmaschinenoptimierung-Tipps für ein besseres Google-Ranking Richtiges Verwenden von Keywords
Zukünftig wird der Google-Algorithmus verstärkt darauf ausgelegt werden, die Such-Intention des Seitenbesuchers zu erkennen.

Zur Suchmaschinenoptimierung sollten die Keywords sollten gleichmäßig im Fließtext verteilt sein. Optimal ist eine Keyword-Dichte zwischen 3% und 5 %; eine zu hohe Dichte wirkt sich negativ auf die Platzierung in den Suchergebnissen aus. Bedenken Sie dabei jedoch, dass der SEO-Trend zukünftig von der Keyword-Dichte weg in Richtung hochwertiger Content (“Content is King”) und semantische Suche gehen wird. Mit diesem SEO-Tool können Sie die Keyword-Dichte messen. Die Haupt-Keywords sollten am Anfang der h2 und h3-Überschriften vorkommen, am Anfang der Meta-Description sowie in den ersten 100 Wörtern des Textes. Die Keywords sollten hin und wieder mit Sonderformatierungen versehen werden (fett, kursiv oder unterstrichen).

Für die optimale Suchmaschinenoptimierung sollten Seiten erstellt werden, deren Inhalt von Google strukturell gut erfasst werden können. Um der Suchmaschine die Arbeit zu erleichtern, können  für ein besseres Google-Ranking LSI-Keywörter  verwendet werden. LSI-Keywörter sind Wörter aus einer übergeordneten Themenkategorie des Keywords. Dadurch kann Google den Gesamtinhalt des Beitrages besser erfassen. Schreibt man beispielsweise einen Beitrag über Drohnen, könnte das LSI-Keyword “Fluggeräte” heissen, da Fluggeräte eine übergeordnete Kategorie gegenüber den Drohnen darstellen.

7.Optimale Content-Auswahl und Textgestaltung für ein besseres Google Ranking

Es sollte immer “unique content”, also selbst erstellter Content, verfasst werden. Google erkennt Plagiate und stuft die Seite entsprechend herab. Für ein besseres Google-Ranking sollte der Beitrag sollte mindestens 300 Wörter umfassen, 1000 Wörter werden von Google eher berücksichtigt. Je mehr relevanter Text, desto sicherer wird ein besseres Google-Ranking. Dabei gilt die Regel, dass lieber ein großer Beitrag erstellt wird, als mehrere kleine. Ein gut optimierter Beitrag mit relevantem Inhalt und ca. 2000 Wörtern hat also gute Ranking-Chancen. Jede einzelne Seite sollte sich mit jeweils einem Thema beschäftigen und auf 3-5 Keywörter optimiert werden. Im Idealfall wird regelmäßig neuer Content erstellt oder alter Content “aufgefrischt”, da von den Suchmaschinen Beiträge über aktuellere Themen stärker berücksichtigt werden.

Zur Textgestaltung:

Je nach Wichtigkeit der Textpassagen werden Überschriften (h1 – h6) und Unterüberschriften verwendet und der Text übersichtlich und klar gegliedert. Bezüglich der Typographie ist eine Schriftart zu empfehlen, die auf dem Bildschirm angenehm zu lesen ist und sich ausreichend vom Hintergrund abhebt. Die gewählte Schriftart muss auch zum Inhalt und zum äußeren Rahmen des Textes passen. Für Bewerbungen etwa sind “Arial” und “Times New Roman” schon seit langem von “Helvetica”, “Garamond”, “Calibri” und “Cambria” abgelöst worden. Besser nicht mehr als zwei unterschiedliche Schriftarten verwenden und diese aufeinander abstimmen. Pro Zeile nicht mehr als 60-80 Zeichen schreiben, da das Auge bei langen Texten ansonsten durch den Zeilenwechsel (Sakkadensprünge) zu schnell ermüdet.

Wörter wie “ab”, “und”, “bei” und “zur” gelten als Stoppwörter und sollten möglichst wenig im Text vorkommen, da diese die Arbeit des Google-Bots beim Lesen der Website behindern. 

Zur Darstellung von Informationen und zur Suchmaschinenoptimierung eignen sich selbst erstellte Infografiken hervorragend. Auch Aufzählungen und Listen, die am besten die Keywords miteinbeziehen, sind gute Tipps für ein besseres Google-Ranking.

8.Indirekte SEO-Maßnahme: Soziale Netzwerke als Traffic-Quelle 

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Ohne soziale Netzwerke ist es heutzutage fast unmöglich, schnell und kostengünstig eine genau definierte Zielgruppe in möglichst großer Zahl zu erreichen.

Die Interaktion mit den Webseiteninhalten auf sozialen Netzwerken hat zwar keinen direkten Einfluss auf ein besseres Google-Ranking, jedoch wird die Seite durch den höheren Traffic indirekt in Ihrer Position beeinflusst.

Sozialen Netzwerke stellen eine wichtige Traffic-Quelle dar. Zu nennen sind hier vor allem die Anzahl der Likes und geteilten Inhalte von Facebook, die Anzahl der Tweets bei Twitter sowie die Anzahl der Pins bei Pinterest. Hier gilt, dass geteilte Inhalte mehr wert sind als Likes. Neben der reinen Anzahl von Shares” und Likes” spielt vor allem bei Facebook und Twitter der Bekanntheitsgrad des Autors eine wesentliche Rolle auf die Auswirkungen auf den Traffic. Entscheidend ist, dass sich der Traffic erhöht. Da über soziale Netzwerke schnell eine gut definierbare Zielgruppe angesprochen und Traffic erzeugt werden kann, sind diese zur indirekten Suchmaschinenoptimierung gut geeignet.

9.Sonstige Tipps für ein besseres Google-Ranking

•Reduzierung des HTML-Anteils durch Caching

Durch Browser-Caching und Bildkomprimierung lässt sich die Ladezeit der Website erheblich verkürzen. Hierfür stehen für CMS-Programme verschiedene Plugins zur Verfügung.

•Verwendung der Webmaster-Tools / Search-Console

Die Webmaster-Tools von Google und Bing bieten ebenfalls wichtige Optimierungsmöglichkeiten. Hier können auch die Sitemaps der Webseiten eingereicht sowie weitere zahlreiche Kalibrierungen vorgenommen werden.

•Vermeiden von fehlerhaften URLs / Fehlerhaften Links

URLs, die ins Leere führen, sind von Google nicht gern gesehen. Daher sollten diese URLs entweder über die Search-Console aus dem Index entfernt werden oder durch eine 301-Weiterleitung zu einem alternativen Content ersetzt werden. Die Anzahl der 301-Weiterleitungen sollte sich jedoch in Grenzen halten.

•Keywords im Domainnamen für ein besseres Google-Ranking

Die Verwendung der Keywords im Domainnamen und ggf. in der Subdomain hat einen positiven Einfluss auf die Suchmaschinenoptimierung.

•Verwendung “Sprechender” URL

Die URLs der Website sollten die Keywords enthalten. Aus SEO-Sicht ist es auch empfehlenswert, auf zu lange URLs zu verzichten und den Beitragsnamen bzw. den Kategorienamen als URL-Text zu wählen (“sprechende URLs”). Zusätzlich zu den Kategorien sollten auch Schlagwörter verwendet werden.

•Sonstige Tipps für ein besseres google-Ranking

Zu den Tipps für ein besseres Google-Ranking gehört es, sich regelmäßig über etwaige Änderungen des Google-Suchalgorithmus zu informieren und die Webseite entsprechend zu optimieren. So hat es in der Vergangenheit ein großer deutscher Automobilhersteller versäumt, nach einem Update des Algorithmus seine Online-Marketing-Kampagnen entsprechend auszurichten, wodurch es zu Umsatzeinbußen kam.

Optimalerweise wird die Webseite regelmäßig mit neuen Beiträgen zu aktuellen Themen befüllt oder alte Beiträge „aufgefrischt“. Neue SEO und -Techniktrends im Online-Bereich sollten ebenfalls im Auge behalten werden. Über die häufigsten und aktuellsten Suchanfragen gibt Google-Trends Auskunft.

10.Tipps für Firmeninhaber für ein besseres Google-Ranking

•Verwendung eines SSL-Zertifikates

Die Verwendung eines SSL-Zertifikates in Form einer sicheren https-Verbindung gehört zu den Ranking-Faktoren, die besonders für kommerziell betriebene Webseiten, auf denen sensible Kundendaten eingegeben werden, wichtig sind. Dadurch soll die Gefahr betrügerischer Online-Kriminalität (Phishing und Co.) reduziert werden. Es ist davon auszugehen, dass der Suchmaschinenriese SSL-Verbindungen in seinem Ranking bervorzugt.

•Geo-tagging zur Suchmaschinenoptimierung

Beim Geo-Tagging werden geographische Standort-Metadaten eines Unternehmens in den Header einer Webseite implementiert, damit dieses für Kunden bei der Verwendung von Online-Karten (Google Maps) angezeigt wird. Neben dem reinen Standort können auch noch andere Daten wie Bilder von dem Unternehmen, Adressdaten, Öffnungszeiten oder  Kundenbewertungen nach Art eines Rich-Snippets angezeigt werden. Durch die verbesserte Auffindbarkeit ist Geo-Tagging vor allem für kleinere Unternehmen interessant.

Die in den Header einzufügenden geographischen Daten werden zuvor über Geotagging-Generatoren, die im Internet auffindbar sind, erstellt. Die dargestellten Informationen können durch soziale Netzwerke, wie WhatsApp, geteilt werden.

•Verwendung des Google-Data-Highlighters für ein besseres Google-Ranking

Mit der Verwendung des Google-Data-Highlighters kann man Stellen der Webseite markieren, die im Suchergebnis besonders hervorgehoben werden sollen. Darüber hinaus können strukturierte Daten und Rich Snippets zu einem besseren SEO-Wert und mehr Traffic führen.