Suchmaschinenoptimierung – Tipps für ein besseres Google-Ranking

Suchmaschinenoptimierung – Tipps für ein besseres Google-Ranking

Tipps für ein besseres Google-Ranking – Hier erhalten Sie die wichtigsten SEO-Tipps für eine bessere Sichtbarkeit Ihrer Seite in den Suchergebnissen!

Tipps für ein besseres Google-Ranking – Will man mit der eigenen Website auch tatsächlich in den vorderen Suchergebnissen auftauchen, kann die Seite entweder für viel Geld von einer SEO-Agentur optimiert werden, oder man setzt die Optimierungsmaßnahmen selber um. In diesem Artikel sind die wichtigsten SEO-Tipps sowie Hintergrundinformationen dargestellt, um die Auffindbarkeit in den Suchergebnissen zu verbessern und die Besucherzahl zu erhöhen.

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Oft lässt sich schon mit wenigen Handgriffen eine Verbesserung der Auffindbarkeit in der organischen Suche erzielen.

 

Inhaltsverzeichnis

1. Machen Sie Ihre Website mobilfähig!
2. Linkbuilding
3. Verwendung von AMP-Seiten
4. Keywords richtig verwenden
5. Content-Optimierung und Textgestaltung
6. Soziale Netzwerke als Traffic-Quelle
7. Sonstige SEO-Tipps
8. SEO-Tipps für Unternehmen
9. Was sind die zukünftigen SEO-Trends?

Tipps für ein besseres Google-Ranking

1. Machen Sie Ihre Website mobilfähig!

Mittlerweile erfolgt ein sehr großer Teil der Seitenaufrufe durch mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets, auf deren Anzeigeformat die Website flexibel angepasst werden muss. Eine für mobile Endgeräte optimierte Website ist daher Grundvoraussetzung für ein besseres Google-Ranking. Um schnell eine mobilfähige Version der Homepage zu erstellen, benötigen Sie ein entsprechendes Mobile-Plugin, welches Sie bei CMS-Programmen wie WordPress einfach auf die Seite runterladen können. Meistens reichen die kostenlosen Basic-Plugins für eine solide Grundfunktion aus. Zu beachten sind aber die doch sehr stark unterschiedlichen mobilen Designs der Plugins. Hier sollten sie sich für eines entscheiden, welches aus Ihrer Sicht den besten
Kompromiss zwischen Ästhetik und Benutzerfreundlichkeit darstellt.

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Bis wirklich alle responsiven Seiten in den “mobilen Index” von Google aufgenommen wurden, kann es noch eine Weile dauern. Die Bedeutung des responsive designs wird daher weiter zunehmen.

Die Besucher erwarten heutzutage, dass die Seitenladegeschwindigkeit bei mobilen Endgeräten genauso hoch ist wie die bei Desktops. Die Ladegeschwindigkeit hat einen starken Einfluss auf den PageRank. Wie die Ladezeit verkürzt werden kann, wird später noch erläutert. Zuerst jedoch kann der PageSpeed mit diesem Test-Tool geprüft werden. Die Ladezeit sollte vier Sekunden nicht überschreiten.

Mobile Webseite als Subdomain

Google stellt zwei Crawler zur Verfügung: Einen, der das Netz nach Webseiten zur Anzeige auf PCs durchsucht, und einen zweiten für Inhalte auf mobilen Endgeräten. Für ein besseres Google-Ranking ist es ratsam,  als Indexierungshilfe eine zweite Domain anzulegen, die ausschließlich für den Aufruf durch Mobilgeräte optimiert ist. Eine Subdomain wäre dafür gut geeignet. Damit die Seite in das Google-Ranking aufgenommen und richtig eingeordnet werden kann, muss beim Erstellen der Subdomain noch der Buchstabe “m.” (für “mobile”) an den URL-Anfang hinzugefügt werden, also z.B. “m.fragdenbaer.berlin”.

Exkurs: Responsive-Optimierung für Tablets

Bei Tablets kommt es immer noch vor, dass die mobilen Website-Versionen nicht aufgerufen werden können. Empfehlenswert ist es daher, den Tablet-Usern für den Zugriff auf Ihre Webseite die Desktop-Variante anzubieten. Ansonsten müssten die Tablet-Benutzer manuell vor jeder URL ein “m” für die mobile Variante einfügen, was nicht sehr benutzerfreundlich ist. Falls Werbeanzeigen geschaltet werden, müssen diese entsprechend responsiv sein.

2. Linkbuilding

Verlinkung auf externe Seiten

Zu den wichtigsten Tipps für ein besseres Google-Ranking gehört die Verlinkung der Homepage auf externe Seiten. Beim Linkbuilding sollte möglichst auf Seiten mit einer hohen Linkpopularität, einer hohen Page-Authority und einem hohen Trust-Wert verwiesen werden. Der Trust-Wert gibt Auskunft darüber, inwieweit Webseiten von Google als vertrauenswürdig eingeschätzt werden. So weist zum Beispiel “Wikipedia” einen sehr hohen Trust-Wert auf.

Ist der Trust-Wert der Zielseite niedrig, kann der Link mit dem nofollow-Tag markiert werdenDie Verlinkung hat dann keinen Einfluss mehr auf die eigene Ranking-Position.

Für ein besseres Google-Ranking sind externe Verlinkungen zwar wichtig, übertreiben sollte man es jedoch nicht. Der inflationäre Link-Gebrauch kann eine penalty durch den Suchmaschinenriesen zur Folge haben, also den Verweis der Seite auf eine hintere Anzeigeposition in den Suchergebnissen. Die Gefahr einer penalty ist für Neulinge am größten. Die Rückstufung kann vor allem bei kleineren Unternehmen, die auf die Auffindbarkeit im Netz angewiesen sind, zu empfindlichen finanziellen Einbußen führen.

Für eine bessere Seitenposition sollte die Zielseite (landing-page) zudem themenähnlich sein, ansonsten ordnet Google den Content der beiden Seiten eventuell falsch ein. Dies gilt auch für die internen Verlinkungen innerhalb der Seite.

Optimal wäre es, wenn die verlinkte Seite eine hohe Ladegeschwindigkeit und einen hohen PageRank aufweist. Da sich beide Seiten durch die Verlinkung in ihrer Ranking-Position gegenseitig beeinflussen, kann die stärkere Webseite die schwächere “hochranken”.

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Mehrere untereinander verlinkte Webseiten können sich gegenseitig in ihrer Ranking-Position positiv oder negativ beeinflussen.

Backlinks:

Für einen guten PageRank ist es essentiell, dass die Seite auch selbst von externen Homepages verlinkt wird (Backlinks). Auch hier die Regel, dass Backlinks von “starken” Seiten mit einer hohen Seitenauthorität sehr gut für ein besseres Google-Ranking sind. Erhält die Seite keine oder nur sehr wenige Backlinks, kann man von Sozialen Netzwerken sowie von YouTube aus auf die Seite verlinken. Dies hat den positiven Nebeneffekt, dass durch das größere Besucheraufkommen (traffic), welches einen der Haupt-Rankingfaktoren darstellt, das Google-Ranking indirekt positiv beeinflusst wird. So könnte man zum Beispiel ein kleines, 01:30 min. langes YouTube-Video erstellen, in dessen Videobeschreibung im YouTube-Account der Link zur eigenen Homepage eingefügt wird. Auf die Optimierung von Videos wird später noch eingegangen.

Als Tipp für ein besseres Google-Ranking kann der Bekanntheitsgrad der Seite zu Beginn auch durch bezahlte Anzeigen auf Twitter, Facebook oder Instagram erhöht werden. Darüber hinaus kann die Seite in dofollow-Blogverzeichnisse oder Webkataloge eingetragen werden, durch deren Backlinks die Seite gestärkt wird. Zusätzlich dazu können Gastbeiträge auf themenverwandten Blogs oder Webseiten geschrieben werden (mit einem Backlink als “Gegenleistung”). Eine Alternative bildet das Anlegen eines Forums durch ein entsprechendes Plugin. Zuvor müssen noch Vorkehrungen zur Vermeidung von Link-Spamming getroffen werden. Hier helfen Anti-Spam-Plugins wie Akismet.

3. Tipps für ein besseres Google-Ranking

Verwendung von AMP-Seiten

Seit einiger Zeit ist neben der normalen Desktop-Version und der mobilen Version einer Website noch eine dritte Version dazugekommen: Die AMP-Version, für deren Verwendung Google einen Ranking-Bonus gewährt. Die Abkürzung AMP steht für “Accelerated mobile pages“. Das Open-source-Projekt wurde 2015 von Google ins Leben gerufen und ermöglicht eine im Vergleich zu herkömmlichen mobilen Seiten 4 mal schnellere Ladegeschwindigkeit. AMP-Seiten werden nur auf mobilen Geräten angezeigt und sind bei den Suchergebnissen an einem Blitz-Symbol erkennbar.

Bei AMP-Seiten wird der Content der Website nicht über den Server des Hosts heruntergeladen, sondern als reduzierte Version direkt bei Google selber (nachdem er dort vom Webmaster zur Indexierung eingereicht wurde). Das Resultat ist eine erheblich schnellere Ladegeschwindigkeit, da die Website schon während der Suche vorgeladen wird und nur das Grundgerüst der Website angezeigt wird. Die verkürzte Ladezeit kann im Idealfall zu einer geringeren bounce-rate und somit zu einem besserem Google-Ranking führen, da viele Besucher ansonsten dazu neigen, langsam ladende Webseiten vorzeitig zu verlassen. AMP-Seiten sind daher also vor allem für Online-Shop-Besitzer interessant, aber auch für Webseiten, bei denen es auf Schnelligkeit ankommt (z.B. Nachrichten-Webseiten) und die große Mengen reinen Text enthalten. Darüber hinaus verspricht Google einen Ranking-Bonus. Die Entscheidung für oder gegen AMP sollte gut überlegt sein, auch deshalb, weil eine zusätzliche AMP-Funktion mit einem erhöhten Kalibrierungs- und Wartungsaufwand auf der Webseite einhergeht. Darüber hinaus sind AMP-Seiten für Publisher und Werbetreibende im Moment noch nicht die beste Wahl, weil der Text schneller lädt, als die Werbeanzeigen nachkommen. Der Leser ist also mit seinen Augen schon weiter und die Anzeigen hinken hinterher. Google arbeitet daran.

Voraussetzung für AMP ist, dass die Webseite AMP-Support besitzt. Dieser Dienst wird durch ein AMP-Plugin ermöglicht, das auf die Seite geladen werden muss. Die Basisfunktionen sind kostenlos.

Sollten Sie sich entscheiden, die AMP-Funktion rückgängig zu machen, müssen Sie noch entsprechende 301-Weiterleitungen zurück zur normalen Version (ohne /amp/ am URL-Ende) der Seite erstellen.

4. Tipps für ein besseres Google-Ranking

Richtiges Verwenden von Keywords

Die richtige Keyword-Verwendung gehört zu den wichtigsten Tipps für ein besseres Google-Ranking. Es sollte dabei auf Longtail-Keywords gesetzt werden. Diese Keywörter sollten im Sinne einer Frage mit einer Ortsangabe und einem Alleinstellungsmerkmal aufgebaut sein und im Title-Tag vorkommen. Nehmen wir an, Sie verkaufen elektrische Pfeifen in Hamburg. Hier könnte das Longtail-Keyword lauten: “Wo finde ich günstige E-Pfeifen in Hamburg”?
Seid dem letzen Update des Suchalgorithmus Hummingbird versucht Google, anhand solcher in der Suchmaschine eingegebenen Fragen die Intention des Users herauszufinden und die entsprechenden Suchergebnisse anzuzeigen. Es wird also nach dem Sinn der Suchanfrage durch den Zusammenhang der Suchbegriffe gefragt (semantische Suche). Diese Art künstlicher Intelligenz wird zukünftig von zentraler Bedeutung für das Online-Marketing und die Suchmaschinenoptimierung sein und manifiestiert sich momentan in der immer besseren Leistung von Sprachassistenten wie Siri, Google Now oder Alexa von Amazon Echo. Die semantische Suche durch Voice-search wird zukünftig verstärkt Gegenstand der Suchmaschinenoptimierung sein.

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Zukünftig wird der Google-Algorithmus verstärkt darauf ausgelegt werden, die Such-Intention des Seitenbesuchers zu erkennen.

Die Keywords sollten gleichmäßig im Fließtext verteilt sein. Optimal ist eine Keyword-Dichte zwischen 3% und 5 %; eine zu hohe Dichte wirkt sich negativ auf die Platzierung in den Suchergebnissen aus. Bedenken Sie dabei jedoch, dass der SEO-Trend zukünftig von der Keyword-Dichte weg in Richtung hochwertiger Content (Content is King) und semantische Suche gehen wird. Die Haupt-Keywords sollten am Anfang der h2 und h3-Überschriften vorkommen, am Anfang der Meta-Description sowie in den ersten 100 Wörtern des Textes. In diesen ersten 100 Wörtern sollten die Keywords auch als Synonyme vorkommen. Die Keywords sollten hin und wieder mit Sonderformatierungen versehen werden (fett, kursiv oder unterstrichen). 

Für die optimale Suchmaschinenoptimierung sollten Seiten erstellt werden, deren Inhalt von Google strukturell gut erfasst werden kann. Um der Suchmaschine die Arbeit zu erleichtern, können für ein besseres Google-Ranking LSI-Keywörter verwendet werden. LSI-Keywörter sind Wörter aus einer übergeordneten Themenkategorie des Keywords. Dadurch kann Google den Gesamtinhalt des Beitrages besser erfassen. Schreibt man beispielsweise einen Beitrag über Drohnen, könnte das LSI-Keyword “Fluggeräte” heißen, da Fluggeräte eine übergeordnete Kategorie gegenüber den Drohnen darstellen.

5. Tipps für ein besseres Google-Ranking

Optimale Content-Auswahl und Textgestaltung

 

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Bei der Erstellung von Webseiteninhalten gilt generell die Devise “content is king”

Die Herausforderung besteht darin, den Text sowohl für die Suchmaschinen als auch für den Leser gleichermaßen attraktiv zu gestalten, wobei der Fokus auf relevanten Content für die Leserschaft liegen sollte (Content is King). Für eine gute Ranking-Position muss für die Suchmaschine klar sein, worum es auf der Seite geht. Der Inhalt muss sich von sich heraus schlüssig sein. Es sollte immer unique content, also selbst erstellter Content, verfasst werden. Google erkennt Plagiate und stuft die Seite entsprechend herab. Für ein besseres Google-Ranking sollte der Beitrag mindestens 300 Wörter umfassen, 1.000-2.000  Wörter wären noch besser. Je mehr relevanter Text, desto sicherer wird ein besseres Google-Ranking. Dabei gilt die Regel, dass lieber ein großer Beitrag erstellt wird, als mehrere kleine. Ein gut optimierter Beitrag mit relevantem Inhalt und ca. 2.000 Wörtern hat also gute Chancen auf ein besseres Google-Ranking. Jede einzelne Seite sollte sich mit jeweils einem Thema beschäftigen und auf 3-5 Keywörter optimiert werden. Im Idealfall wird regelmäßig neuer Content erstellt oder alter Content aufgefrischt, da von den Suchmaschinen Beiträge über aktuellere Themen stärker berücksichtigt werden.

Zur Textgestaltung:

Je nach Wichtigkeit der Textpassagen werden Überschriften (h1 – h6) und Unterüberschriften verwendet und der Text übersichtlich und klar gegliedert. Die h1 und h2-Überschriften sollten, wenn möglich, nur einmal verwendet werden. Bezüglich der Typographie ist eine Schriftart zu empfehlen, die auf dem Bildschirm angenehm zu lesen ist und sich ausreichend vom Hintergrund abhebt. Die gewählte Schriftart sollte auch zum Inhalt und zum äußeren Rahmen des Textes passen. Besser nicht mehr als zwei unterschiedliche Schriftarten verwenden und diese aufeinander abstimmen. Pro Zeile nicht mehr als 60-80 Zeichen schreiben, da das Auge bei langen Texten ansonsten durch den Zeilenwechsel (Sakkadensprünge) zu schnell ermüdet.

Wörter wie “ein”, “eine”, “bei”, “das”, “der”, “die”, “zur” etc. gelten als Stoppwörter und sollten möglichst wenig im Text vorkommen, da diese die Arbeit des Google-Bots beim Lesen der Website behindern.

Der Schreibstil hat keinen Einfluss auf das Ranking. Es liegt jedoch auf der Hand, dass die meisten User beim “Altagsgoogeln” Texte bevorzugen, die nicht allzu schwer zu lesen sind (sofern es sich nicht um wissenschaftliche Texte handelt). Mit diesem Textanalyse-Tool kann die Lesbarkeit des Contents überprüft werden.

Zur Darstellung von Informationen und zur Suchmaschinenoptimierung eignen sich selbst erstellte Infografiken hervorragend. Auch Aufzählungen und Listen, die am besten die Keywords miteinbeziehen, sind gute Tipps für ein besseres Google-Ranking .

Optimierung von YouTube-Videos

 

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Für die Optimierung der YouTube-internen Suchmaschine gelten eigene Regeln. Hier nur ein ganz kurzer Überblick:

Egal ob Bilder, Videos, Infografiken oder Audiobeiträge: In den Artikel eingefügte Medien leisten einen der Hauptbeiträge für ein besseres Google-Ranking. Doch auch hier gibt es für die Suchmaschinen immer etwas zu optimieren:

Bei kurzen Videos ist eine Länge von ca. 01:30 min. empfehlenswert (Messungen haben ergeben, dass die Konzentration der Zuschauer bei längeren Videos abnimmt). Im Titel des Videos sowie in der Beschreibung sollte das Fokus-Keyword verwendet werden. Dies gilt auch für die Video-Thumbnails und die Vorschaubilder.

Die YouTube-Videobeschreibung ist wichtig, da hier Links mit einer hohen Linkpopularität (nämlich der von YouTube) zu der Webseite eingefügt werden können. Dei Beschreibung kann ruhig ein paar hundert Wörter umfassen und die Keyword-Dichte darf ein kleines bisschen höher als normal sein sein (zwischen 5-7 % statt 4-5%).

6. Tipps für ein besseres Google-Ranking

Soziale Netzwerke als Traffic-Quelle

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Die Verlinkung von und auf soziale Netzwerke stärkt die Seite indirekt in ihrer Ranking-Position

Die Interaktion mit den Webseiteninhalten auf sozialen Netzwerken hat zwar keinen direkten Einfluss auf ein besseres Google-Ranking, jedoch wird die Seite durch den höheren Traffic indirekt in Ihrer Position beeinflusst.

Soziale Netzwerke stellen eine wichtige Traffic-Quelle dar. Zu nennen sind hier vor allem die Anzahl der Likes und geteilten Inhalte von Facebook, die Anzahl der Tweets bei Twitter sowie die Anzahl der Pins bei Pinterest. Hier gilt, dass geteilte Inhalte aufgrund des Multiplikator-Effekts mehr wert sind als Likes. Neben der reinen Anzahl von Shares und Likes spielt vor allem bei Facebook und Twitter der Bekanntheitsgrad des Autors eine wesentliche Rolle auf die Reichweite der Beiträge. Entscheidend ist, dass sich der Traffic erhöht. Da über soziale Netzwerke schnell eine gut definierbare Zielgruppe angesprochen und Traffic erzeugt werden kann, sind diese zur indirekten Suchmaschinenoptimierung gut geeignet.

Da diese sozialen Netzwerke für die Suchmaschinenoptimierung eine so große Rolle spielen, gibt es für einige von ihnen, z.B. für Pinterest, eigene SEO-Regeln für die darin geposteten Inhalte.

7. Sonstige Tipps für ein besseres Google-Ranking

• Reduzierung des HTML-Anteils durch Caching

Durch Browser-Caching und Bildkomprimierung lässt sich die Ladezeit der Website erheblich verkürzen. Hierfür stehen für CMS-Programme verschiedene Plugins zur Verfügung.

Verwendung der Webmaster-Tools / Search-Console

Die Webmaster-Tools von Google und Bing bieten ebenfalls wichtige Optimierungsmöglichkeiten für ein besseres Google-Ranking. Dort können auch die Sitemaps der Webseiten eingereicht sowie weitere zahlreiche Kalibrierungen vorgenommen werden.

• Vermeiden von fehlerhaften URLs / Fehlerhaften Links 

URLs, die ins Leere führen, sind von Google nicht gern gesehen. Daher sollten diese URLs als Tipp für ein besseres Google-Ranking entweder über die Search-Console aus dem Index entfernt werden oder durch eine 301-Weiterleitung zu einem alternativen Content ersetzt werden. Die Anzahl der 301-Weiterleitungen sollte sich jedoch in Grenzen halten.

• Keyword im Domainnamen

Die Verwendung der Keywords im Domainnamen und ggf. in der Subdomain hat einen positiven Einfluss auf die Suchmaschinenoptimierung.

 Verwendung “sprechender” URL 

Die URLs der Website sollten die Keywords enthalten. Aus SEO-Sicht ist es auch empfehlenswert, auf zu lange URLs zu verzichten und den Beitragsnamen bzw. den Kategorienamen als URL-Text zu wählen (sprechende URLs).

Zusätzlich dazu sollte man Kategorien und Schlagwörter verwenden.

• Up-to-date sein bezüglich Suchalgorithmus und Trends

Zu den Tipps für ein besseres Google-Ranking gehört es, sich regelmäßig über etwaige Änderungen des Google-Suchalgorithmus zu informieren und die Webseite entsprechend zu optimieren. So hat es in der Vergangenheit ein großer deutscher Automobilhersteller versäumt, nach einem Update des Algorithmus seine Online-Marketing-Kampagnen entsprechend auszurichten, wodurch es zu Umsatzeinbußen kam.

Optimalerweise wird die Webseite regelmäßig mit neuen Beiträgen zu aktuellen Themen befüllt oder alte Beiträge aufgefrischt. Neue SEO und -Techniktrends im Online-Bereich sollten ebenfalls im Auge behalten werden. Über die häufigsten und aktuellsten Suchanfragen gibt Google-Trends Auskunft.

8. Tipps für ein besseres Google-Ranking
Tipps für Firmeninhaber
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Für Unternehmen wird es zukünftig immer wichtiger werden, den Kunden mit dem Webseiteninhalt interagieren zu lassen sowie Produktbewertungen und Rezensionen zuzulassen

 Verwendung eines SSL-Zertifikates

Die Verwendung eines SSL-Zertifikates in Form einer sicheren https-Verbindung gehört zu den Ranking-Faktoren, die besonders für kommerziell betriebene Webseiten, auf denen sensible Kundendaten eingegeben werden, wichtig sind. Dadurch soll die Gefahr betrügerischer Online-Kriminalität (Phishing und Co.) reduziert werden. Es ist davon auszugehen, dass der Suchmaschinenriese SSL-Verbindungen zukünftig in seinem Ranking stärker bevorzugen wird.

 Geo-Tagging

Hinweis: Mit Google-Maps ist hier das Google Maps im Internet gemeint und nicht der Kartenausschnitt, den man oft auf den Webseiten von Unternehmen findet. Hierfür ist rechtlich gesehen eine Lizenzgebühr an Google zu entrichten, da die Karten urheberrechtlich geschützt sind. Wird dies ignoriert, ist eine Abmahnung möglich.

Beim Geo-Tagging werden geographische Standort-Metadaten eines Unternehmens in den Header einer Webseite implementiert, damit dieses für Kunden bei der Verwendung von Online-Karten (Google Maps) angezeigt wird. Neben dem reinen Standort können auch noch andere Daten wie Bilder von dem Unternehmen, Adressdaten, Öffnungszeiten oder  Kundenbewertungen nach Art eines Rich-Snippets angezeigt werden. Durch die verbesserte Auffindbarkeit ist Geo-Tagging vor allem für kleinere Unternehmen interessant.

Die in den Header einzufügenden geographischen Daten werden zuvor über Geo-Tagging-Generatoren, die im Internet auffindbar sind, erstellt. Die dargestellten Informationen können durch soziale Netzwerke, wie WhatsApp, geteilt werden.

Verwendung des Google-Data-Highlighters

Mit dem Google-Data-Highlighter  kann man Stellen der Webseite markieren, die in den SERPs besonders hervorgehoben werden sollen. Darüber hinaus können strukturierte Daten und Rich Snippets zu einem besseren SEO-Wert und mehr Traffic führen.

9. Tipps für ein besseres Google-Ranking

Was sind die zukünftigen SEO-Trends?

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Die zukünftigen SEO und -Marketing-Trends – wo wird’s hingehen?

Im Jahre 2018 wird die Interaktion der Kunden mit den Webseiteninhalten immer wichtiger werden, ebenso der Trend zur lokalen Relevanz von Beiträgen auf allen sozialen Netzwerken. Der Trend zum Multimedia-Content, vor allem Videos, wird sich halten und noch verstärken. Live-stream-content wird ebenfalls immer relevanter werden, etwa in Form einer Live-Übertragung während eines Drohnenfluges, dargestellt auf Instagram, WhatsApp oder Facebook. Die individuelle Nutzererfahrung auf den Seiten (Absprungrate, Verweildauer, Gästeblogs, Kundenzufriedenheit) wird verstärkt Einfluss auf das Ranking haben. Ziel wird es sein, die Besucher so lange wie möglich auf der Website zu halten, mit einer möglichst hohen positiven Interaktionsrate mit dem Content. Voraussichtlich wird auch die Relevanz von Kundenbewertungen und Rezensionen zunehmen.

Die Bedeutung des responsive Designs wird weiter zunehmen, da zukünftig immer mehr Webseiten in den mobilen Index von Google aufgenommen werden.

Wie bereits in diesem Beitrag erläutert, wird die Relevanz von semantischen Voice-search-Suchfunktionen für Siri und Alexa ebenfalls zunehmen, und es ist davon auszugehen, dass sich die dafür nötige KI weiterhin in großem Maßstab verbessern wird.

Bei Unternehmen wird die Bedeutung der lokalen Suche zunehmen. Die Eintragung der Firmen-Webseiten in immer spezialisiertere Branchen- und Webverzeichnisse werden für ein besseres Google-Ranking obligatorisch. Überhaupt wird die Google-Suche immer differenzierter und feiner werden. 

 

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Online-Marketing-Glossar – Wichtige Begriffe auf einen Blick für Sie erklärt!

Online-Marketing-Glossar – Wichtige Begriffe auf einen Blick für Sie erklärt!

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1. Wichtige Marketing-Formen und Werbemaßnahmen

•Affiliate-Marketing: Beim Affiliate-Marketing handelt es sich eine Form des Online-Marketings, bei der eine Person gegen Bezahlung ihre Webseite zum Platzieren von Links zur Verfügung stellt. Diese Links führen fast immer zu kommerziellen Seiten des Auftraggebers, auf denen etwas verkauft wird oder eine sonstige conversion oder ein lead (Kundenkontakt) generiert werden soll.

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Beim Affiliate-Marketing erhält der  Werbepartner (Affiliate, Publisher) vom Werbetreibenden (Merchant, Advertiser) eine Provision für das Setzen von Links

Für das Klicken auf den Link erhält der Publisher eine Provision. Es gibt aber auch Modelle, bei denen nur bezahlt wird, wenn der Klick des potentiellen Kunden am Ende auch tatsächlich zu einem Kauf führt, was sich durch eine Codierung auf der Werbeträger-Seite nachverfolgen lässt. Das bedeutet, dass es bei diesem Modell im Interesse des Publishers liegen wird, seine Seite für den Kunden so attraktiv zu gestalten, dass die Klicks auch tatsächlich in einen Kauf münden.

•Außenwerbung: Die Werbung im öffentlichen Raum. Beispiele: Plakate an Litfaßsäulen, Neonreklame, Schilder.

•Content-Marketing: Marketing-Form, bei der nicht das Produkt direkt beworben wird, sondern Werbung „um das Produkt herum“ gemacht wird (nicht zu verwechseln mit Schleichwerbung), ohne das Produkt selbst zu erwähnen. Beispiel: YouTube-Tutorial zum Selbstbau einer Kaffeemühle für eine besondere Art von verkauften Kaffeebohnen. Das beworbene Produkt kommt in dieser Form Werbung nicht direkt vor, sondern es werden Inhalte (content) wie etwa Tutorials oder Blogtexte erstellt, die einen Zusammenhang mit diesem Produkt erahnen lassen. Diese Form des Marketings hat in den letzten Jahren zugenommen, da viele Menschen nicht mehr auf die herkömmlichen Werbeformen reagieren. Beim Content-Marketing wird die Werbebotschaft oftmals in Form von Emotionen übermittelt, oder in Form einer Geschichte (Storytelling). Ein Beispiel bildet die frühere Kinowerbung mit einem Clip, in der eine Person vorkommt, die im Wilden Westen auf einem Pferd mit ihren Gefährten eine Rinderherde durch die Landschaft treibt.

Content-Marketing wird in erster Linie über Social Media betrieben. Ziel ist eine möglichst hohe (positive) Interaktionsrate der User mit dem Content, damit sich dieser möglichst weit verbreitet. Typische Formen des Content-Marketings sind z.B. Interviews als Video (etwa mit dem Geschäftsführer eines Online-Shops), Podcasts, How-to-Tutorials oder Rezensionen.

•MLM (Multi-Level-Marketing / Netzwerk-Marketing): Das MLM ist eine Spezialform des Direktmarketings. Hierbei wird der Geschäftspartner angehalten, neben dem Verkauf des Produktes auch weitere Kunden anzuwerben, die dann ihrerseits wieder Produkte verkaufen und neue Kunden anwerben. Im Unterschied zum Empfehlungsmarketing wird zielgerichtet und planvoll vorgegangen. Die illegale Variante dieser Marketing-Form. bei der die Anwerbung von neuen Vermittlern (und nicht der Produktverkauf) im Vordergrund steht, wird “Schneeballsystem” genannt.

•Pop-up-Werbung: Ein sich automatisch öffnendes Fenster auf dem Bildschirm, das eine Werbeanzeige als Inhalt hat. Da ihre Inhalte meistens als lästig empfunden werden, sind sie von Google verpönt. Publishern, die AdSense verwenden, ist vom Einsatz von Pop-ups abzuraten.

•Word of mouth-Marketing: Marketing durch “Mundpropaganda” mit dem Ziel viraler Verbreitung. Beispiel: Kunden-werben-Kunden-Programme; Aufforderung des Kunden durch den Händler zum Weiterempfehlen eines Produktes, Bewertungen und Rezensionen von Produkten im Netz. Bei dieser Form des Marketings ist es für den Händler essentiell, dass die zugesicherten Eigenschaften des Produktes tatsächlich mit der Realität übereinstimmen. Für den Fall, dass die negativen Eigenschaften des Produktes überwiegen, kann diese Werbeform ansonsten zum Bumerang werden.

Online-Marketing-Glossar 

Online-Marketing-Glossar - Wichtige Begriffe auf einen Blick Wichtige Begriffe aus sozialen Netzwerken

2. Wichtige Begriffe aus Sozialen Netzwerken

•Applaus rate: Die Rate positiver Rückmeldungen aus Sozialen Netzwerken durch die Interaktion der Nutzer mit dem geposteten Content. Beispiel: Anzahl der likes oder +1 bei Google Plus, Gefällt mir-Zeichen, Retweets u.a.

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Die Applaus-rate gibt Auskunft darüber, wie gut Inhalte in sozialen Netzwerken ankommen

 

•buffer (dt. “Puffer”): Buffer ist ein Social-Media-Tool, welches nach einem festgelegten Zeitplan automatisch Beiträge in die verschiedenen sozialen Netzwerke postet.

•Google Plus: Google Plus ist ein soziales Netzwerk von Google. Hier existieren sehr viele Gruppen (Communities) und Beitragssammlungen zu den verschiedensten Themen. Einige Communities haben nur 1 Mitglied, andere mehrere hunderttausend oder über eine Million. Zur Generierung von Traffic ist Google Plus gut geeignet, da hier jedermann seine Beiträge der Leserschaft zur Degustation anbieten kann. 

Google Plus wird vor allem als Internet-Repräsentanz von Unternehmen und die Darstellung beruflicher Themen verwendet. In den letzten Jahren ist Google Plus zwar in den Schatten der Konkurrenz von Facebook, Twitter und Co. getreten, ist jedoch nach wie vor eines der größten sozialen Netzwerke.

•Hashtag (Twitter): Durch einen Hashtag (#) kann man bei den meisten sozialen Netzwerken (Twitter, Google +) zu einem bestimmten Post die damit zusammenhängende Oberkategorie mit angeben. Würde man z.B. etwas über Alt-Tags twittern, könnte der Hashtag  #Suchmaschinenoptimierung” lauten. Durch die Verwendung eines Hashtags erhöht sich oft die Reichweite eines Posts, da er von mehr Personen gelesen wird.

•KPI´s (Key performance indicators): KPI´s sind Marketing-Kennzahlen, die über einen bestimmten Leistungsbereich einer Unternehmens-Webseite Auskunft geben und die Leistung dadurch messbar machen; je nachdem, wonach gefragt ist. Beispiele: Conversion-rate, bounce-rate, PageRank.

•Multiplikator: Durch Multiplikatoren wird die Reichweite eines geposteten Inhaltes erhöht, da er von mehr Leuten wahrgenommen wird. Dies kann z.B. durch das Posten eines Inhaltes in einem Sozialen Netzwerk geschehen oder durch den Einsatz bekannter Influencer. Ein weiteres Beispiel ist ein Werbebeitrag über Radio oder TV als Multiplikator.

•Paper.li: Online-Plattform von Twitter, bei dem getwitterte Beiträge thematisch geordnet im Stil einer Online-Zeitung dargestellt werden. 

•Pinterest: Soziales Netzwerk, bei dem Bilder (Pins) zu verschiedenen Themenbereichen nach Art eines schwarzen Bretts auf virtuellen Pinwänden veröffentlicht und geteilt werden können. Da die Bilder mit einem Link hinterlegt sind, z.B. auf die eigene Website, eignet sich Pinterest gut zum Publizieren von privaten oder beruflichen Webseiten und zur Generierung von Traffic.

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Pinterest verfügt über eine eigene, komplexe Bild-Suchmaschine mit bestimmten Optimierungsregeln

Pinterest verfügt, ähnlich wie YouTube, über eine sehr solide eigene Suchmaschine. Auch hier gibt es Optimierungsmöglichkeiten für die bessere Sichtbarkeit des contents.

In diesem Artikel der Seite t3n  gibt es mehr Informationen über Pinterest-SEO.

•Retweet (Twitter): Retweeten bedeutet, einen fremden Tweet zu zitieren, um ihn anscheinend den Personen, die einem folgen, sichtbar zu machen.

•Timeline (Twitter): Der Teil des Twitter-Accounts, auf dem fremde Tweets sowie eigene Tweets angezeigt werden.

Online-Marketing-Glossar 

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3. Wichtige Begriffe aus der Suchmaschinenoptimierung

•bounce-rate (Absprungrate): Die bounce-rate gibt Auskunft darüber, wie viele der Seitebesucher die Webseite auf der Einstiegsseite wieder verlassen, ohne eine zweite oder andere Seiten aufgerufen zu haben.

•Duplicate Content: Content, der nicht selber erstellt, sondern von anderen Webseiten übernommen wurde. Google erkennt dies und verweist als penalty (Strafmaßnahme) die Homepage des Content-kopierenden Webseitenbetreibers auf eine Position in den hinteren Suchergebnissen.

•Geo-Tagging: Geo-Tagging spielt hauptsächlich im Bereich des Local-SEO eine Rolle. Durch einen Geo-Tagging-Generator wird ein geographischer Code generiert, der in den Header der Webseite eingefügt wird. Nach einigen Einstellungen wird daraufhin wird das getaggte Unternehmen bei Google-Maps angezeigt, mit verschiedenen Zusatzdaten wie Bilder, Kundenbewertungen und anderen Informationen, und wird durch den Kunden besser gefunden.

•Local SEO: Suchmaschinenoptimierung einer Webseite für eine bestimmte Region, etwa durch Anmelden der Seite in Online-Branchenverzeichnissen oder durch GEO-Tagging.

•Organische Suche: Die von Google vorgeschlagenen “normalen” Suchergebnisse ohne Beachtung von kommerziell erworbenen Anzeigepositionen (SEA / SEM).

•Page-Speed: Seitenladegeschwindigkeit. Diese spielt vor allem als Ranking-Faktor bei der responsive-Optimierung von Webseiten eine Rolle.

•Ranking-Faktor: Es existieren über 200 Faktoren, die das Google-Ranking beeinflussen. In diesem Beitrag finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Kriterien.

•robots.txt: Eine Textdatei, die verhindert, dass eine gesamte Webseite oder einzelne Seiten durch die Suchmaschine gecrawlt werden. Der Zugriff auf die Seite durch die Suchmaschine wird dadurch verhindert.

•Semantische Suche: Das Bemühen von Google, durch einen bestimmten Algorithmus den Sinnzusammenhang von Suchbegriffen und damit die Intention des Users in die Auswahl der Suchergebnisse einfließen zu lassen. Die semantische Suche wird zukünftig im Rahmen der voice-search-Suchfunktion (Siri, Alexa) an Bedeutung gewinnen.

•SERP (search-engine result page): Die von Google angezeigten Ergebnisse einer Suchanfrage

•Traffic: Publikumsverkehr auf einer Website, also das Besucheraufkommen.

•Trust-Wert: Vertrauenswürdigkeit einer Website, also die von Google eingeschätzte Seriosität. Der Trust-Wert sollte beim Verlinken auf eine Seite berücksichtigt werden. Seit einiger Zeit spiegelt sich der Trust-Wert in Form von Googles Forderung wieder, dass Online-Shops und Firmenwebseiten über ein SSL-Zertifikat verfügen sollen.

Online-Marketing-Glossar 

5. Sonstige wichtige Begriffe aus Online-Marketing, WiRtschaft und Web

•2-Faktoren-Authentifizierung: Eine zusätzliche Sicherheitsfunktion, die beim Schutz von Online-Accounts zur Anwendung kommt. Bei den Gmail-Konten etwa verlangt Google neben dem Passwort und dem Benutzernamen noch eine zusätzliche PIN, die dem Kontoninhaber per SMS zugeschickt wird. Wie diese Sicherheitsfunktion aktiviert werden kann, wird im Google-Support erklärt.

•above the fold: Der obere Teil der Webseite, der noch sichtbar ist, ohne nach unten scrollen zu müssen.

•ad: Werbeanzeige

AMP-Ad: Eine für die Darstellung auf AMP-Seiten entwickelte Form der Werbeanzeige, die mit einem AMP-HTML-Tag versehen wurde

•augmented-reality-apps: Smartphone-Apps, die ein verändertes Abbild der Realität erzeugen. Ein Beispiel sind die Overlay-Filter für das Gesicht bei “Snappchat.” Diese Funktion kann auf humorvolle Art und Weise auch von Unternehmen genutzt werden, um Produkte besser zu vermarkten.

•bot: Crawler (Programm, welches das Internet nach neuen Inhalten durchsucht und es somit ständig aktualisiert).

•body: Der mittlere Teil einer Webseite, in der sich der Hauptcontent befindet.

•CMS-Programme (Content-management-Programme): Meist kostenlose, weit verbreitete Programme, mit denen Webseiten nach dem What-you-see-is-what-you-get-Prinzip erstellt werden können. Hierzu sind meistens keine tiefgehenden IT-Kenntnisse nötig. Beispiele für CMS Programme: WordPress, Joomla, Typo3.

•conversion: Eine conversion ist das was der Kunde im Idealfall auf der Website tut. Das kann der Kauf eines Produkt sein, das Abonnieren eines Newsletters oder aber ein kostenpflichtiger Download des Kunden.

CPM (cost per 1000 Impressions): Die Zahl gibt Auskunft darüber, wieviel Geld der Publisher dafür erhält, dass die Werbung 1000 mal auf dem Bildschirm der Nutzer angezeigt wurde. Synonym: RPM

CTA (call-to-action): Handlungsaufforderung an einen Kunden, auf einen Link oder Button zu klicken, um einen Kauf oder eine sonstige conversion duchzuführen (Bsp.: „Klicken Sie hier!“).

CTR (click-through-rate): Die CTR ist das Verhältnis zwischen der Anzahl der aufgerufenen Seiten und der Menge der Klicks auf die Werbung. Würde im Schnitt alle 100 Seitenaufrufe einmal auf die Werbung geklickt, betrüge die CTR 1%. Dies wäre ein durchschnittlicher Wert.

•Footer: Fußzeile einer Webseite, die dem Abschnitt body folgt. An dieser Stelle werden oft Impressum, Datenschutzerklärung oder weiterführende Links angezeigt.

•Gimp: Ein kostenloses, sehr umfangreiches Open-source-Bildbearbearbeitungsprogramm, das auf Bildebenen-Technik basiert.

•Google Adsense: Online-Dienst von Google, die Webseiteninhabern die Möglichkeit gibt, Teile ihrer Webseite gegen Bezahlung für Werbeanzeigen zur Verfügung zu stellen (Gegenstück von Google Adwords).

•Google Adwords / SEM / SEA (Search-engine-advertising):

online-marketing-glossar-adwords

Suchmaschinenmarketing, bei dem bezahlte Anzeigen als Suchergebnisse über und unter den organischen Suchergebnissen angezeigt werden. Die Schaltung dieser kommerziellen Werbeanzeigen, meistens im Auftrag von Gewerbetreibenden, erfolgt bei Google durch den Werbedienstleister Adwords. Der Werbetreibende legt die Keywörter fest, mit denen er werben möchte. Davor müssen die Keywörter natürlich auf die in Frage kommenden Suchanfragen angepasst werden. Dabei können ähnlich klingende Keywörter ausgeschlossen werden oder so festgelegt werden, dass die Werbung nur erscheint, wenn die Wörter exakt zur Suchanfrage passen (exact match). Bei der Keyword-Auswahl hilft der in Google Adwords integrierte Keyword-Planner. Der Werbende kann auch ein maximales Budget festlegen, dass nicht überschritten werden darf, und kann auch den maximalen Betrag festlegen, den er für einen Klick auf seine Anzeige auszugeben bereit ist (CPC). Die Kosten der Anzeigen sind beim SEA unter anderem von der Stärke der Konkurrenz und von den Suchvolumina abhängig. Die beworbene Branche spielt ebenfalls eine Rolle. Viele der teuersten SEA-Keywörter in Deutschland befinden sich im Finanzsektor sowie im Versicherungsbereich. So kann es schon mal vorkommen, dass ein Börsendienstleister für einen Klick auf seine Online-Aktienpakete ein paar 10-Euro-Scheine an Google Adwords berappen muss. 

Da es in der Regel für ein Keyword mehrere Werbetreibende gibt, die Ihre Werbung als bezahlte Anzeige platzieren möchten, erfolgt die Anzeige nach dem Rotationsprinzip. Auf den genauen Zeitpunkt der Anzeigenschaltung  hat der Werbetreibende keinen Einfluss.

•Google Grants: Online-Dienst von Google, über den gemeinnützige Organisationen / NGOs kostenlos Werbeanzeigen und Spendenaufrufe über Adwords schalten können.

•Header: Die Kopfzeile einer Seite. Hier wird der Name einer Webseite oder der Titel eines Beitrages (Title-tag) eingefügt.

•Indexieren: In die Datenbank (einer Suchmaschine) aufnehmen

•Mailchimp: Ein Programm, dass zum Versenden einer großen Anzahl von Mails im Rahmen des E-Mail-Marketings verwendet wird. 

•No-follow-Link: Ein No-follow-Link ist ein mit einem bestimmtem HTML-Attribut versehener Link, der verhindert, dass dieser Link gecrawlt wird. Die Verlinkung hat somit keinen Einfluss auf den SEO-Wert der eigenen Seite, wie es bei normalen “do follow – Links” der Fall ist. Anwendungsbeispiel für einen No-follow-Link ist eine Verlinkung auf eine Seite mit einem geringen Trust-Wert (unseriös). Baut man auf die eigene Website bezahlte Links ein, ist laut Google die Verwendung des no-follow-Attributes obligatorisch. Darüber hinaus sollten generell immer eine ausgehende Links auf no-follow gesetzt werden, um das von Google gewünschte natürliche Linkprofil zu erhalten.

•Outplacement: Eine Dienstleistung in Form einer Beratung, die der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer anbietet, falls feststeht, dass dieser die Firma verlassen muss oder bald verlassen wird. Die Beratung dient dazu, dem gekündigten Mitarbeiter die berufliche Neuorientierung zu erleichtern und beim Einstieg in ein neues Arbeitsverhältnis behilflich zu sein.

•Paywall (Bezahlschranke:) Auf Paywall-Seiten ist der Zugang zum Beitrag nur über Bezahlung möglich.
Diese aus den USA stammende Geschäftsmodell des paid content hat sich bereits bei vielen Online-Nachrichtenmagazinen etabliert, um rechercheintensive Artikel mit erhöhtem Mehrwert zu finanzieren.
Beispiele: Welt+, Bild+.

•Persona: Ein fiktive Person, die mit bestimmten charakterlichen und demografischen Eigenschaften und einem bestimmten Kaufverhalten den Vertreter einer speziellen Zielgruppe symbolisiert.

responsive-Anzeigen: Eine Anzeigenform, deren Größe sich automatisch an das jeweilige Seitenlayout, den zur Verfügung stehenden Platz und die verschiedenen Endgeräte (Desktop, Smartphone, Tablet) anpasst

RPM (revenue per 1000 impressions): Die geschätzten Einnahmen für 1000 angezeigte (aber nicht angeklickte) Werbeanzeigen

ROI (return on investment): Der ROI gibt Auskunft darüber, wie sehr sich die in die Werbung investieren Gesamtaufwendungen am Ende der Kampagne als Gewinn rentiert haben. Wie sehr dagegen die einzelnen Werbemaßnahmen zum Gewinn beigetragen haben, wird durch den ROAS-Wert dargestellt.

•Streuverlust: Ein Streuverlust liegt vor, wenn Werbung nach dem Gießkannenprinzip an eine zu große Zahl von Adressaten gerichtet wird und dabei die eigentliche Zielgruppe verfehlt oder nur teilweise erreicht. Die Werbemaßnahme ist also wenig effizient, wodurch unnötige Kosten entstehen.

•Testimonial: Anpreisung oder Befürwortung eines Unternehmens oder eines bestimmten Produktes durch eine prominente Person, durch deren öffentlichen Einfluss das Image der werbenden Firma oder die Verkaufszahlen verbessert werden sollen.

•usability: Benutzerfreundlichkeit einer Webseite. Für eine gute usability muss sich ein Benutzer gut auf einer Website zurechtfinden können. Dazu sind eine gute Navigation, eine schnelle Ladegeschwindigkeit sowie ein übersichtlicher und strukturierter Seitenaufbau nötig.

•YouTube Red:Kostenpflichtiger Abo-Streamingdienst von YouTube, bei dem den Nutzern Musik sowie unveröffentlichte und exklusive Video-Inhalte ohne Werbeunterbrechungen angeboten werden. 

 

 

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