Auf der Website mit Google Adsense Geld verdienen-Wie geht das? Geldscheine

Auf der Website mit Google Adsense Geld verdienen-Wie geht das?

Auf der Website mit Google Adsense Geld verdienen-Wie geht das?

Auf der Website mit Google Adsense Geld verdienen-Wie geht das? Jede Website ist eine potentielle Geldquelle.Hier erhalten Sie Infos,um sie zu vergolden.

Das Internet ist voll von Angeboten, mit denen sich mit der eigenen Homepage angeblich über Nacht ein Haufen Geld verdienen lässt. Das mag in Ausnahmefällen durchaus so sein, die Regel ist es natürlich nicht.
Damit sich die Website amortisiert, ist es am besten, mit den klassischen Standard-Methoden zu beginnen. Dies wird im Folgenden am Beispiel der eigenen Website als Werbeträger mit Google Adsense erklärt. Beachten Sie, dass auch dieser Weg Sie nicht zum Millionär machen wird, es sei denn, Sie sind selber Chef von Google Adsense….

Auf der Website mit Google Adsense Geld verdienen-Wie geht das?

 Inhaltsverzeichnis

1.Auf der Website mit Google Adsense Geld verdienen-Wie geht das? Anzeigen schalten mit Adsense
2.Auf der Website mit Google Adsense Geld verdienen-Wie geht das? Einbindung von Adsense
3.Werbung auf YouTube-Videos (nicht mehr im Adsense-Support enthalten)
4.Wie viele Adsense-Anzeigen darf man schalten?

5.Wann zahlt Adsense aus?
6.Auf der Website mit Google Adsense Geld verdienen-Wie geht das? Werbeanzeigen auf AMP-Seiten
7.Verwendung von Adsense – Anzeigen zulassen und blockieren
8.Kleines Glossar der Fachbegriffe

1.Auf der Website mit Google Adsense Geld verdienen-Wie geht das? Anzeigen schalten mit Google Adsense

Google Adsense ist kostenloses Programm, mit dem sich Werbeanzeigen erstellen, ausrichten und steuern lassen. Je nach Art und Aussehen der Werbeanzeige wird automatisch ein Anzeigencode erstellt, der in den Quellcode der Website eingefügt werden muss. Für die Verwendung von Adsense muss ein Benutzerkonto vorhanden sein und der Seiteninhalt mit den Content-Richtlinien von Google übereinstimmen (d. h. kein rassistischer oder gewaltverherrlichender Content, keine Werbung für illegale Substanzen etc.)

Auf der Website mit Google Adsense Geld verdienen-Wie geht das? google-adsense
Für das Geld verdienen mit Werbung lassen sich bei Google Adsense Werbeanzeigen passgenau entwerfen und steuern

Fürs Geld verdienen mit der eigenen Website finden Sie hier die Content-Richtlinien von Adsense

2.Auf der Website mit Google Adsense Geld verdienen-Wie geht das? Wie lässt sich Adsense einbinden?

Nachdem Sie Ihre Webseite bei Adsense angemeldet haben und Ihr Konto nach der Prüfung freigeschaltet wurde, können Sie mit der Erstellung der Anzeigen beginnen. Daraufhin wird für jede Anzeigentyp ein Code generiert, der in die Webseite eingefügt werden muss. Dieser Code muss für jeden Anzeigentyp nur einmal erstellt werden und gilt dann für alle Anzeigen desselben Typs auf der Homepage. Für das Einfügen des Codes in die Website gibt es zwei Möglichkeiten: Die “freihändige” Variante für User mit erweiterten Programmierkenntnissen sowie die einfache Variante durch ein Plugin (betrifft meistens Seiten, die mit einem CMS-Programm wie “Wordpress” erstellt wurden).

Bei der freihändigen Variante muss mithilfe eines Editors der Anzeigencode in den Header-Bereich des Webseitencodes implementiert werden. Oft ist das der Bereich zwischen den Segment “header” vor dem Abschnitt “body”. Da es jedoch beim Einfügen des Codes in den falschen Bereich des Scripts leicht zu einem Crash kommen kann, ist für Einsteiger ein Plugin zu empfehlen, welches den Anzeigencode (“Ad-code”) automatisch einfügt.

Das Plugin wird auf die Webseite heruntergeladen. Daraufhin kann durch entsprechende Eingabemasken bequem der Anzeigencode eingegeben werden, welcher dann automatisch in den Script-Bereich der Website implementiert wird. Vorher müssen noch einige Einstellungen wie z. B. die Positionierung der Anzeigen vorgenommen werden. Mit der eigenen Website Geld verdienen ist theoretisch möglich, nachdem das Adsense-Konto freigeschaltet und die Webseite überprüft wurde. Das Adsense-Konto und die Website müssen zuvor noch auf Adsense verknüpft werden.

Neugierig geworden? Dann besuchen Sie hier fürs Geld verdienen mit der eigenen Website die Adsense-Supportseite.

3Werbung auf YouTube-Videos
Wieviele Klicks auf die Videos braucht ein YouTube-Publisher, um von den Werbeeinnahmen leben zu können? 

Hier die ehrliche Antwort: Um mit YouTube-Videos ein normales Monatsgehalt zu verdienen, sind ca. 1.000.000 Klicks pro Monat auf das Video nötig.

Leider werden seid 2014 Werbeeinnahmen aus YouTube-Videos nicht mehr beim Adsense-support berücksichtigt. YouTube managt das nun selbst.
Auf dieser Seite der Youtube-Hilfe finden Sie nähere Informationen.

4. Auf der Website mit Google Adsense Geld verdienen-Wie geht das? Wie viele Adsense-Anzeigen darf man schalten?

Fürs Geld verdienen mit der eigenen Website empfiehlt Google, nicht mehr als 3 Anzeigen pro Seite zu schalten, da es ansonsten passieren kann, dass Google den Webseiteninhaber “abstraft”, indem die Webseite weiter hinten in den Suchergebnissen angezeigt wird. Mit der eigenen Website Geld verdienen, indem man einfach massenhaft Anzeigen schaltet, ist daher für die Suchmaschinenoptimierung nicht empfehlenswert.

5. Wann zahlt Adsense aus?

Der Auszahlungsprozess  beginnt ab einem Umsatz von 100 $ (ca. 70 Euro).

6.Auf der Website mit Google Adsense Geld verdienen-Wie geht das? Werbeanzeigen auf AMP-Seiten 

Mit der eigenen Website Geld verdienen durch Werbeanzeigen auf AMP-Seiten ist prinzipiell möglich. Auch hier muss ein entsprechender Anzeigencode auf dem dafür benötigten Adsense-Konto erzeugt und in die Webseite implementiert werden. Falls Sie den AMP-Anzeigencode nicht manuell in Ihre Seite einfügen möchten, können Sie dies über das AMP-Plugin tun (diese Zusatzfunktion für Anzeigen ist jedoch meistens nicht in der kostenfreien Basis-Version der Plugins enthalten).

7.Verwendung von Adsense – Anzeigen zulassen und blockieren

Sie haben nun Adsense eingerichtet, den Ad-Code eingefügt und – hurra – nun kommen die ersten Werbeanzeigen. Soweit so gut. Sie sollten nun  zunächst Adsense ein paar Tage laufen lassen. Anschließend können Sie mit der Feinjustierung der Werbekategorien beginnen, die auf Ihrer Website erscheinen sollen. Dies erreichen Sie mit der Funktion “Anzeigen zulassen und blockieren” in Adsense. Welche Anzeigen überhaupt geschaltet werden und in der Auswahlfunktion zur Verfügung stehen, hängst zunächst in erster Linie vom Inhalt der Website ab. Bei der Auswahl der Anzeigen gibt es keine generelle Regel. Es kommt auf das Verhältnis zwischen der Anzahl der Werbeanzeigen (Impressions) und dem durch sie generierten Einkommen an. Daher ist es empfehlenswert, die Anzeigen mit einer hohen Impression-Leistung, die jedoch nur einen geringen oder gar keinen Anteil am Gesamteinkommen haben, auszuschalten. Dadurch steigt die Chance, dass die lukrativen Anzeigen vermehrt angezeigt werden. Inwieweit eine Anzeige lukrativ ist, wird durch den CPC definiert (cost-per-click).  

8.Kleines Glossar der Adsense / Analytics Fachbegriffe

above the fold: Der obere Teil der Webseite, der ohne zu scrollen sichtbar ist. Dieser Teil der Website ist, neben der Startseite, für die umsatzstärkeren Anzeigen vorgesehen.

below the fold: Der Teil der Webseite, der nur durch scrollen erreicht werden kann.

Conversion: Eine conversion ist das was der Kunde im Idealfall auf der Website tut. Das kann der Kauf eines Produkt sein, das Abonnieren eines Newsletters oder aber ein kostenpflichtiger Download des Kunden.

CPM (cost per 1000 Impressions): Die Zahl gibt Auskunft darüber, wieviel Geld der Publisher dafür erhält, dass die Werbung 1000 mal auf dem Bildschirm der Nutzer angezeigt wurde. Synonym: RPM

CTR (click-through-rate): Die CTR ist das Verhältnis zwischen der Anzahl der aufgerufenen Seiten und der Menge der Klicks auf die Werbung. Wird im Schnitt alle 100 Seitenaufrufe einmal auf die Werbung geklickt, beträgt die CTR 1%

Impression: Eine Impression ist die Anzeige der eingeblendeten Werbung auf dem PC-Bildschirm.

responsive-Anzeigen: Eine Anzeigenform, deren Größe sich automatisch an das jeweilige Seitenlayout, den zur Verfügung stehenden Platz und die verschiedenen Endgeräte (Desktop, Smartphone, Tablet) anpasst.

RPM (revenue per 1000 impressions): Die geschätzten Einnahmen für 1000 angezeigte (nicht angeklickte) Werbeanzeigen

ROI: Return on Investment: Der ROI gibt Auskunft darüber, wie sehr sich die in die Werbung investieren Gesamtaufwendungen am Ende der Kampagne als Gewinn rentiert haben. Wie sehr dagegen die einzelnen Werbemaßnahmen zum Gewinn beigetragen haben, wird durch den ROAS-Wert dargestellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

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