Suchmaschinenoptimierung-Tipps für ein besseres Google-Ranking

Suchmaschinenoptimierung-Tipps für ein besseres Google-Ranking

Suchmaschinenoptimierung-Tipps für ein besseres Google-Ranking – Hier erhalten Sie die 10 wichtigsten SEO-Tipps für eine bessere Positionierung Ihrer Webseite in den SERPs!

Will man mit der eigenen Website auch tatsächlich in den vorderen Suchergebnissen auftauchen, kann zur verbesserten Sichtbarkeit die Homepage entweder für viel Geld von einer SEO-Agentur optimiert werden, oder man übernimmt die Maßnahmen für eine besseres Google-Ranking selbst. Im Artikel Suchmaschinenoptimierung-Tipps für ein besseres Google-Ranking sind die wichtigsten SEO-Tipps sowie Hintergrundinformationen dargestellt, um die Auffindbarkeit in den Suchergebnissen zu verbessern und die Besucherzahl zu erhöhen.

Inhaltsverzeichnis

1.Neu erstellte Webseiten sofort indexieren lassen
2.Machen Sie Ihre Website responsive-fähig!
3.Responsive-Optimierung für Tablets
4.Linkbuilding als Tipp für ein besseres Google-Ranking
5.Verwendung von AMP-Seiten
6.Keywords richtig verwenden
7.Content-Auswahl und Textgestaltung zur Suchmaschinenoptimierung
8.Soziale Netzwerke als Traffic-Quelle
9.Sonstige Tipps für ein besseres Google-Ranking
10.Suchmaschinenoptimierungs-Tipps für Firmen-Inhaber

Suchmaschinenoptimierung-Tipps für ein besseres Google-Ranking

1.Sofort-Indexierung für neu erstellte Webseiten

Falls Sie gerade erst eine Webseite neu erstellt haben, muss diese zuerst von der Suchmaschine indexiert werden, bevor sie in den Suchergebnissen erscheint und mit den Tipps für ein besseres Google-Ranking begonnen werden kann. Die Suchmaschine braucht normalerweise einige Tage, bis der Inhalt der neu veröffentlichten Seite auch tatsächlich in den Ergebnissen erscheint. Es gibt jedoch eine Möglichkeit, den Content sofort in die Google-Datenbank aufnehmen zu lassen. Dies geschieht über die online verfügbaren Webmaster-Tools von Google bzw. Bing / Yahoo (Bing ist zwar ein eigenständiger Suchmaschinenbetreiber, bezieht seine Daten jedoch aus dem Google-Netzwerk).

Mit den Webmaster-Tools können Sie wichtige Einstellungen bezüglich Ihrer Seite vornehmen, die ebenfalls Auswirkungen auf das Google-Ranking haben. Hierzu gehören z.B. das Einreichen von Sitemaps, die Überprüfung auf Crawling-Fehler, die Analyse von Backlink-Quellen oder die Prüfung des Indexierungs-Status. Bevor jedoch überhaupt mit irgendwas begonnen werden kann, wird ein Benutzerkonto benötigt, auf dem ein Nachweis erbracht werden muss, dass Sie der rechtmäßige Betreiber der Webseite sind (Property). Dies geschieht durch Code, der in den Header der Webseite eingefügt wird. Nachdem dies geschehen ist und die wichtigsten Einstellungen vorgenommen wurden, können Sie hier Ihre Webseiten bei Google und Bing / Yahoo zur Schnell-Indexierung einreichen. Die Optimierung der übrigen großen Suchmaschinen, wie etwa die russische “Yandex” oder die chinesische “Baidu”-Suchmaschine, ist ein Kapitel für sich. Hier dürfen auch bestimmte Wörter nicht in den Seiten vorkommen, da sie der Zensur unterliegen; und die Suchalgorithmen unterscheiden sich ebenfalls von dem von Google.

Nun zu den eigentlichen Tipps für ein besseres Google-Ranking:

2.Suchmaschinenoptimierung-Tipps für ein besseres Google-Ranking – Machen Sie Ihre Website responsiv!

Mittlerweile erfolgt ein sehr großer Teil der Seitenaufrufe durch Mobilgeräte wie Smartphones oder Tablets, auf deren Anzeigeformat die Website flexibel angepasst werden muss. Eine für mobile Lesegeräte optimierte Website ist daher Grundvoraussetzung für ein besseres Google-Ranking. Um schnell eine mobilfähige Version der Homepage zu erstellen, benutzt man am besten ein entsprechendes Mobile-Plugin, da die Programmierung solcher mobilen Seiten sehr anspruchsvoll und aufwändig ist.

Die Besucher erwarten heutzutage, dass die Seitenladegeschwindigkeit bei mobilen Endgeräten genauso hoch ist wie die bei Desktops. Da die Ladegeschwindigkeit einen wichtigen Google-Ranking-Faktor darstellt, sollte die Seite, nachdem sie responsive-optimiert wurde, mit diesem Google-Test-Tool  geprüft werden.Getreu dem Google-Grundsatz “mobile first” wird anschließend die für Mobilgeräte optimierte Webseite in den entsprechenden “mobilen Index” eingetragen. Dies geschieht genauso wie bei der anfangs erklärten Schnell-Indexierung. Geben Sie dazu auf folgenden Webseiten Ihre URL zum Testen ein. Bei Google klicken Sie nach der Prüfung auf “An Google senden”, bei Bing erfolgt die Aufnahme in den mobilen Index nach der Prüfung automatisch.

Hier geht es zur Aufnahme des mobilen Contents in die Google-Datenbank sowie in die Bing-Datenbank.

Google stellt zwei Crawler zur Verfügung: Einen, der das Netz nach Webseiten zur Anzeige auf PCs durchsucht, und einen zweiten für Inhalte auf Smartphone oder Tablets. Als Indexierungshilfe kann man zur Suchmaschinenoptimierung eine zweite Domain (z.B. als Subdomain) anlegen, die ausschließlich für den Aufruf durch Mobilgeräte optimiert ist. Damit Google die Webseite entsprechend einordnen kann, muss beim Erstellen der Domain noch der Buchstabe “m.” (für “mobile”) an den URL-Anfang hinzugefügt werden (also z.B. m.fragdenbaer.berlin).

3.Responsive-Optimierung für Tablets für ein besseres Google-Ranking
Bei Tablets kommt es immer noch vor, dass die mobilen Website-Versionen nicht aufgerufen werden können. Empfehlenswert ist es daher, den Tablet-Usern für den Zugriff auf Ihre Webseite die Desktop-Variante anzubieten. Ansonsten müssten die Tablet-Benutzer manuell vor jeder URL ein “m” für die mobile Variante einfügen, was nicht sehr benutzerfreundlich ist. Falls Sie Werbeanzeigen schalten, müssen diese entsprechend angepasst werden.

4.Suchmaschinenoptimierung-Tipps für ein besseres Google-Ranking  Linkbuilding


Zu den Tipps für ein besseres Google-Ranking gehört auch die Verlinkung der eigenen Homepage auf externe Seiten. Beim Linkaufbau sollte, wenn möglich, auf “starke” Seiten mit einer hohen Linkpopularität und Page-Authority verwiesen werden. Darüber hinaus sollte man auf Seiten verweeisen, die einen hohen Trust-Wert aufweisen und von Google als vertrauenswürdig eingeschätzt werden (Beispiel: Wikipedia). Ist dies nicht möglich, kann man den Link auf “no follow” setzen; die Verlinkung hat als Folge keinen Einfluss mehr auf die eigene Google-Ranking-Position. Achtung: Nicht im Übermaß auf andere Seiten verlinken, da Google dies als Link-Stuffing einstufen könnte und entsprechend ahndet. Die verlinkte Website sollte themenähnlich sein, ansonsten ordnet Google den Content der beiden Seiten eventuell falsch ein. Die verlinkte Seite sollte allgemein und bezüglich der Ladegeschwindigkeit gut optimiert sein, da sich beide Seiten durch die Verlinkung in ihrer Google-Ranking-Position gegenseitig beeinflussen. 

Suchmaschinenoptimierung-Tipps für eine bessere Blog-Besucher-Bilanz Linkbuilding
Mehrere untereinander verlinkte Webseiten können sich gegenseitig in ihrer Google-Ranking-Position beeinflussen.

Zu den Tipps für ein besseres Google-Ranking gehört es auch, dafür zu sorgen, selber von anderen Seiten verlinkt zu werden (Backlinks). Weist die Website zuwenig Backlinks auf, kann als Tipp für ein besseres Google-Ranking die Seite in soziale Netzwerke eingebunden und von dort auf die eigene Seite verlinkt werden. Dadurch wird der Bekanntheitsgrad Ihrer Website positiv beeinflusst und mehr Traffic erzeugt. Um einen starken Backlink von einer Seite mit einer hohen Linkpopularität zu erhalten, könnte man auch ein passendes YouTube-Video erstellen und von dort aus auf die eigene Seite verlinken. Die Videobeschreibung kann ruhig etwas länger ausfallen und die Keyword-Dichte ein kleines bisschen höher als normal sein sein (zwischen 5-6 % statt 4-5%). Für das Video ist eine Länge von ca. 01:30 min. empfehlenswert (Messungen haben ergeben, dass die Konzentration der Zuschauer bei längeren Videos abnimmt). Die Video-Thumbnails und Vorschaubilder werden ebenfalls für ein besseres Google-Ranking optimiert. Wie das geht, wird später noch erklärt.

Die Erhöhung des Besucherzahl kann auch durch bezahlte Anzeigen forciert werden, indem man durch Anzeigen auf Twitter oder Facebook auf die Seite aufmerksam macht. Darüber hinaus können Gastbeiträge auf anderen Blogs oder Webseiten geschrieben werden; mit einer Verlinkung als “Gegenleistung” (Linktausch). Eine Alternative bildet das Anlegen eines Forums durch ein entsprechendes Plugin. Zuvor müssen noch Vorkehrungen zur Vermeidung von Link-Spamming getroffen werden, damit nicht jeder seinen “Link-Müll” auf Ihrer Seite hinterlässt. Hier helfen Anti-Spam-Plugins wie “Akismet”.

5.Suchmaschinenoptimierung-Tipps für ein besseres Google-Ranking  Verwendung von AMP-Seiten

Seid einiger Zeit ist neben der normalen Desktop und der -mobilen Version einer Website noch eine dritte Version dazugekommen: Die AMP-Version. Die Abkürzung AMP steht für “Accelerated mobile pages”. Das Open-source-Projekt wurde 2015 von Google ins Leben gerufen und ermöglicht eine im Vergleich zu herkömmlichen mobilen Seiten 4 mal schnellere Ladegeschwindigkeit. AMP-Seiten werden nur auf mobilen Geräten angezeigt und sind bei den Suchergebnissen an einem Blitz-Symbol erkennbar. Bei AMP-Seiten wird der Content der Website nicht über den Server des Webmasters heruntergeladen, sondern als reduzierte Version direkt bei Google selber (nachdem er dort vom Webmaster zur Indexierung eingereicht wurde). Das Resultat ist eine erheblich schnellere Ladegeschwindigkeit, da die Website schon während der Suche vorgeladen wird und nur das Grundgerüst der Website angezeigt wird. Zudem leistet die schnellere Ladegeschwindigkeit einen wichtigen Beitrag für ein besseres Google-Ranking, da viele Besucher dazu neigen, langsam ladende Webseiten vorzeitig zu verlassen. AMP-Seiten sind daher also vor allem für Online-Shop-Besitzer interessant, aber auch für Webseiten, bei denen es auf Schnelligkeit ankommt (z. B. Nachrichten-Webseiten). Ein großer Nachteil ist, dass man die Kontrolle über den Content quasi Google überlässt und es für Programme wie Google Analytics schwer ist, Parameter wie Zugriffszahlen etc. zu messen. AMP ist zudem aufgrund des reduzierten Umfangs schlecht für Publisher geeignet und Werbeanzeigen lassen sich nur in begrenztem Umfang einbinden. Die Entscheidung für oder gegen AMP sollte also gut überlegt sein, auch deshalb, weil eine zusätzliche AMP-Funktion mit einem erhöhten Kalibrierungs- und Wartungsaufwand auf der Webseite einhergeht.

Voraussetzung ist, dass die Webseite AMP-Support besitzt. Dieser Dienst wird durch ein AMP-Plugin ermöglicht, das auf die Seite geladen werden muss. Die Basisfunktionen sind kostenlos. Neu erstellte AMP-Webseiten können hier zur AMP-Indexierung  eingereicht werden. Am Ende der eingereichten URL muss noch die Endung /amp/  eingefügt werden. Klicken Sie nach der Prüfung auf “an Google senden”. 

6.Suchmaschinenoptimierung-Tipps für ein besseres Google-Ranking  Richtiges Verwenden von Keywords

Die richtige Keyword-Verwendung gehört zu den wichtigsten Tipps für ein besseres Google-Ranking. Es sollte dabei auf Longtail-Keywords gesetzt werden. Diese Keywörter sollten im Sinne einer Frage mit einer Ortsangabe und einem Alleinstellungsmerkmal aufgebaut sein und im Title-Tag vorkommen. Nehmen wir an, Sie verkaufen elektrische Pfeifen in Hamburg. Hier könnte das Longtail-Keyword lauten: “Wo finde ich günstige E-Pfeifen in Hamburg”?
Seid dem letzen Update des Suchalgorithmus “Hummingbird” versucht Google, anhand solcher in der Suchmaschine eingegebenen Fragen die Intention des Users herauszufinden und die entsprechenden Suchergebnisse anzuzeigen. Es wird also nach dem Sinn der Suchanfrage durch den Zusammenhang der Suchbegriffe gefragt (semantische Suche). Diese Art künstlicher Intelligenz wird zukünftig von zentraler Bedeutung für das Online-Marketing und die Suchmaschinenoptimierung sein und manifiestiert sich momentan in der immer besseren Leistung von Sprachassistenten wie “Siri” oder “Alexa” von Amazon Echo. Die semantische Suche durch Longtail-Keywords als Voice-Search-Suchfunktion wird zukünftig verstärkt Gegenstand der Suchmaschinenoptimierung sein.

Suchmaschinenoptimierung-Tipps für ein besseres Google-Ranking Richtiges Verwenden von Keywords
Zukünftig wird der Google-Algorithmus verstärkt darauf ausgelegt werden, die Such-Intention des Seitenbesuchers zu erkennen.

Zur Suchmaschinenoptimierung sollten die Keywords sollten gleichmäßig im Fließtext verteilt sein. Optimal ist eine Keyword-Dichte zwischen 3% und 5 %; eine zu hohe Dichte wirkt sich negativ auf die Platzierung in den Suchergebnissen aus. Bedenken Sie dabei jedoch, dass der SEO-Trend zukünftig von der Keyword-Dichte weg in Richtung hochwertiger Content (“Content is King”) und semantische Suche gehen wird. Mit diesem SEO-Tool können Sie die Keyword-Dichte messen. Die Haupt-Keywords sollten am Anfang der h2 und h3-Überschriften vorkommen, am Anfang der Meta-Description sowie in den ersten 100 Wörtern des Textes. Die Keywords sollten hin und wieder mit Sonderformatierungen versehen werden (fett, kursiv oder unterstrichen).

Für die optimale Suchmaschinenoptimierung sollten Seiten erstellt werden, deren Inhalt von Google strukturell gut erfasst werden können. Um der Suchmaschine die Arbeit zu erleichtern, können  für ein besseres Google-Ranking LSI-Keywörter  verwendet werden. LSI-Keywörter sind Wörter aus einer übergeordneten Themenkategorie des Keywords. Dadurch kann Google den Gesamtinhalt des Beitrages besser erfassen. Schreibt man beispielsweise einen Beitrag über Drohnen, könnte das LSI-Keyword “Fluggeräte” heissen, da Fluggeräte eine übergeordnete Kategorie gegenüber den Drohnen darstellen.

7.Optimale Content-Auswahl und Textgestaltung für ein besseres Google Ranking

Es sollte immer “unique content”, also selbst erstellter Content, verfasst werden. Google erkennt Plagiate und stuft die Seite entsprechend herab. Für ein besseres Google-Ranking sollte der Beitrag sollte mindestens 300 Wörter umfassen, 1000 Wörter werden von Google eher berücksichtigt. Je mehr relevanter Text, desto sicherer wird ein besseres Google-Ranking. Dabei gilt die Regel, dass lieber ein großer Beitrag erstellt wird, als mehrere kleine. Ein gut optimierter Beitrag mit relevantem Inhalt und ca. 2000 Wörtern hat also gute Ranking-Chancen. Jede einzelne Seite sollte sich mit jeweils einem Thema beschäftigen und auf 3-5 Keywörter optimiert werden. Im Idealfall wird regelmäßig neuer Content erstellt oder alter Content “aufgefrischt”, da von den Suchmaschinen Beiträge über aktuellere Themen stärker berücksichtigt werden.

Zur Textgestaltung:

Je nach Wichtigkeit der Textpassagen werden Überschriften (h1 – h6) und Unterüberschriften verwendet und der Text übersichtlich und klar gegliedert. Bezüglich der Typographie ist eine Schriftart zu empfehlen, die auf dem Bildschirm angenehm zu lesen ist und sich ausreichend vom Hintergrund abhebt. Die gewählte Schriftart muss auch zum Inhalt und zum äußeren Rahmen des Textes passen. Für Bewerbungen etwa sind “Arial” und “Times New Roman” schon seit langem von “Helvetica”, “Garamond”, “Calibri” und “Cambria” abgelöst worden. Besser nicht mehr als zwei unterschiedliche Schriftarten verwenden und diese aufeinander abstimmen. Pro Zeile nicht mehr als 60-80 Zeichen schreiben, da das Auge bei langen Texten ansonsten durch den Zeilenwechsel (Sakkadensprünge) zu schnell ermüdet.

Wörter wie “ab”, “und”, “bei” und “zur” gelten als Stoppwörter und sollten möglichst wenig im Text vorkommen, da diese die Arbeit des Google-Bots beim Lesen der Website behindern. 

Zur Darstellung von Informationen und zur Suchmaschinenoptimierung eignen sich selbst erstellte Infografiken hervorragend. Auch Aufzählungen und Listen, die am besten die Keywords miteinbeziehen, sind gute Tipps für ein besseres Google-Ranking.

8.Indirekte SEO-Maßnahme: Soziale Netzwerke als Traffic-Quelle 

Suchmaschinenoptimierung-Tipps für ein besseres Google-Ranking social signs
Ohne soziale Netzwerke ist es heutzutage fast unmöglich, schnell und kostengünstig eine genau definierte Zielgruppe in möglichst großer Zahl zu erreichen.

Die Interaktion mit den Webseiteninhalten auf sozialen Netzwerken hat zwar keinen direkten Einfluss auf ein besseres Google-Ranking, jedoch wird die Seite durch den höheren Traffic indirekt in Ihrer Position beeinflusst.

Sozialen Netzwerke stellen eine wichtige Traffic-Quelle dar. Zu nennen sind hier vor allem die Anzahl der Likes und geteilten Inhalte von Facebook, die Anzahl der Tweets bei Twitter sowie die Anzahl der Pins bei Pinterest. Hier gilt, dass geteilte Inhalte mehr wert sind als Likes. Neben der reinen Anzahl von Shares” und Likes” spielt vor allem bei Facebook und Twitter der Bekanntheitsgrad des Autors eine wesentliche Rolle auf die Auswirkungen auf den Traffic. Entscheidend ist, dass sich der Traffic erhöht. Da über soziale Netzwerke schnell eine gut definierbare Zielgruppe angesprochen und Traffic erzeugt werden kann, sind diese zur indirekten Suchmaschinenoptimierung gut geeignet.

9.Sonstige Tipps für ein besseres Google-Ranking

•Reduzierung des HTML-Anteils durch Caching

Durch Browser-Caching und Bildkomprimierung lässt sich die Ladezeit der Website erheblich verkürzen. Hierfür stehen für CMS-Programme verschiedene Plugins zur Verfügung.

•Verwendung der Webmaster-Tools / Search-Console

Die Webmaster-Tools von Google und Bing bieten ebenfalls wichtige Optimierungsmöglichkeiten. Hier können auch die Sitemaps der Webseiten eingereicht sowie weitere zahlreiche Kalibrierungen vorgenommen werden.

•Vermeiden von fehlerhaften URLs / Fehlerhaften Links

URLs, die ins Leere führen, sind von Google nicht gern gesehen. Daher sollten diese URLs entweder über die Search-Console aus dem Index entfernt werden oder durch eine 301-Weiterleitung zu einem alternativen Content ersetzt werden. Die Anzahl der 301-Weiterleitungen sollte sich jedoch in Grenzen halten.

•Keywords im Domainnamen für ein besseres Google-Ranking

Die Verwendung der Keywords im Domainnamen und ggf. in der Subdomain hat einen positiven Einfluss auf die Suchmaschinenoptimierung.

•Verwendung “Sprechender” URL

Die URLs der Website sollten die Keywords enthalten. Aus SEO-Sicht ist es auch empfehlenswert, auf zu lange URLs zu verzichten und den Beitragsnamen bzw. den Kategorienamen als URL-Text zu wählen (“sprechende URLs”). Zusätzlich zu den Kategorien sollten auch Schlagwörter verwendet werden.

•Sonstige Tipps für ein besseres google-Ranking

Zu den Tipps für ein besseres Google-Ranking gehört es, sich regelmäßig über etwaige Änderungen des Google-Suchalgorithmus zu informieren und die Webseite entsprechend zu optimieren. So hat es in der Vergangenheit ein großer deutscher Automobilhersteller versäumt, nach einem Update des Algorithmus seine Online-Marketing-Kampagnen entsprechend auszurichten, wodurch es zu Umsatzeinbußen kam.

Optimalerweise wird die Webseite regelmäßig mit neuen Beiträgen zu aktuellen Themen befüllt oder alte Beiträge „aufgefrischt“. Neue SEO und -Techniktrends im Online-Bereich sollten ebenfalls im Auge behalten werden. Über die häufigsten und aktuellsten Suchanfragen gibt Google-Trends Auskunft.

10.Tipps für Firmeninhaber für ein besseres Google-Ranking

•Verwendung eines SSL-Zertifikates

Die Verwendung eines SSL-Zertifikates in Form einer sicheren https-Verbindung gehört zu den Ranking-Faktoren, die besonders für kommerziell betriebene Webseiten, auf denen sensible Kundendaten eingegeben werden, wichtig sind. Dadurch soll die Gefahr betrügerischer Online-Kriminalität (Phishing und Co.) reduziert werden. Es ist davon auszugehen, dass der Suchmaschinenriese SSL-Verbindungen in seinem Ranking bervorzugt.

•Geo-tagging zur Suchmaschinenoptimierung

Beim Geo-Tagging werden geographische Standort-Metadaten eines Unternehmens in den Header einer Webseite implementiert, damit dieses für Kunden bei der Verwendung von Online-Karten (Google Maps) angezeigt wird. Neben dem reinen Standort können auch noch andere Daten wie Bilder von dem Unternehmen, Adressdaten, Öffnungszeiten oder  Kundenbewertungen nach Art eines Rich-Snippets angezeigt werden. Durch die verbesserte Auffindbarkeit ist Geo-Tagging vor allem für kleinere Unternehmen interessant.

Die in den Header einzufügenden geographischen Daten werden zuvor über Geotagging-Generatoren, die im Internet auffindbar sind, erstellt. Die dargestellten Informationen können durch soziale Netzwerke, wie WhatsApp, geteilt werden.

•Verwendung des Google-Data-Highlighters für ein besseres Google-Ranking

Mit der Verwendung des Google-Data-Highlighters kann man Stellen der Webseite markieren, die im Suchergebnis besonders hervorgehoben werden sollen. Darüber hinaus können strukturierte Daten und Rich Snippets zu einem besseren SEO-Wert und mehr Traffic führen.

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Online-Marketing-Glossar – Wichtige Begriffe auf einen Blick 

Online-Marketing-Glossar – Wichtige Begriffe auf einen Blick 

Online-Marketing-Glossar – Wichtige Begriffe auf einen Blick – Hier finden Sie eine kurze Erklärung wichtiger Begriffe aus der Online-Marketing-Branche. In diesem Online-Marketing Glossar werden auch Begriffe erläutert, die thematisch außerhalb des reinen Marketings liegen.

Online-Marketing-Glossar – Wichtige Marketing-Formen und Werbemaßnahmen

Afilliate-Marketing: Beim Afilliate-Marketing handelt es sich eine Form des Online-Marketings, bei der eine Person gegen Bezahlung ihre Webseite zum Platzieren von Links zur Verfügung stellt. Die Links führen fast immer zu kommerziellen Seiten des Auftraggebers, auf denen etwas verkauft wird oder eine sonstige conversion oder ein lead generiert werden soll.

Für das Klicken auf den Link erhält der Publisher eine Provision. Es gibt aber auch Modelle, bei denen nur bezahlt wird, wenn der Klick des potentiellen Kunden am Ende auch tatsächlich zu einem Kauf führt, was sich durch eine Codierung auf der Werbeträger-Seite nachverfolgen lässt. Das bedeutet, dass es bei diesem Modell im Interesse des Publishers liegen wird, seine Seite für den Kunden so attraktiv zu gestalten, dass die Klicks auch tatsächlich in einen Kauf münden.

•Außenwerbung: Die Werbung im öffentlichen Raum. Beispiele: Plakate an Litfaßsäulen, Neonreklame, Schilder.

•Content-Marketing: Marketing-Form, bei der nicht das Produkt direkt beworben wird, sondern Werbung „um das Produkt herum“ gemacht wird (nicht zu verwechseln mit Schleichwerbung). Beispiel: YouTube-Tutorial zum Selbstbau einer Kaffeemühle für eine besondere Art von verkauften Kaffeebohnen. Das beworbene Produkt kommt in dieser Form Werbung nicht direkt vor, sondern es werden Inhalte (content) wie etwa Tutorials oder Blogtexte erstellt, die einen Zusammenhang mit diesem Produkt erahnen lassen. Diese Form des Marketings hat in den letzten Jahren zugenommen, da viele Menschen nicht mehr auf die herkömmlichen Werbeformen reagieren. Beim Content-Marketing wird die Werbebotschaft oftmals in Form von Emotionen übermittelt, oder in Form einer Geschichte (Storytelling). Ein Beispiel bildet die frühere Kinowerbung mit einem Clip, in der eine Person vorkommt, die auf einem Pferd mit ihren Gefährten eine Rinderherde durch die Landschaft treibt.

•Pop-up-Werbung: Ein sich automatisch öffnendes Fenster auf dem Bildschirm, das eine Werbeanzeige als Inhalt hat. Da ihre Inhalte meistens als lästig empfunden werden, sind sie von Google verpönt. Publishern, die Adsense verwenden, ist vom Einsatz von Pop-ups abzuraten.

Online-Marketing-Glossar – Wichtige Begriffe aus Sozialen Netzwerken

•Google Plus: Google Plus ist ein soziales Netzwerk von Google. Hier existieren sehr viele Gruppen (Communities) und Beitragssammlungen zu den verschiedensten Themen. Einige Communities haben nur 1 Mitglied, andere mehrere hunderttausend. Zur Generierung von Traffic ist Google Plus gut geeignet, da hier jedermann seine Beiträge der Leserschaft zur Degustation anbieten kann. 

Online-Marketing-Glossar wichtige Begriffe auf einen Blick

Google Plus wird auch als Internet-Repräsentanz von Unternehmen und die Darstellung beruflicher Themen verwendet. In den letzten Jahren ist Google Plus etwas in den Schatten der Konkurrenz von Facebook, Twitter und Co. getreten, ist jedoch nach wie vor eines der größten sozialen Netzwerke.

 

 

 

 

 

•Hashtag (Twitter): Durch einen Hashtag (#) kann man zu einem bestimmten Tweet die damit zusammenhängende Kategorien mit angeben. Würde man etwas über Suchmaschinenoptimierung twittern, könnte der Hashtag  “#Suchmaschinenoptimierung” lauten, oder aber auch #Online-Marketing als übergeordneter Begriff. Durch die Verwendung eines Hashtags erhöht sich oft die Reichweite eines Tweets, da er von mehr Personen gelesen wird.

•Pinterest: Soziales Netzwerk, bei dem Bilder (Pins) zu verschiedenen Themenbereichen nach Art eines schwarzen Bretts auf virtuellen Pinwänden veröffentlicht und geteilt werden können. Da die Bilder mit einem Link hinterlegt sind, z.B. auf die eigene Website, eignet sich Pinterest gut zum Bekanntmachen von privaten oder beruflichen Webseiten und zur Generierung von Traffic. 

•Retweet (Twitter): Retweeten bedeutet, einen fremden Tweet zu zitieren, um ihn anscheinend den Personen, die einem folgen, sichtbar zu machen.

•Timeline (Twitter): Der Teil des Twitter-Accounts, auf dem fremde Tweets sowie eigene Tweets angezeigt werden.

Online-Marketing-Glossar – Wichtige Begriffe aus der Suchmaschinenoptimierung

•Duplicate Content: Content, der nicht selber erstellt, sondern von anderen Webseiten übernommen wurde. Google erkennt dies und verweist als “penalty” (Strafmaßnahme) die Homepage des Content-kopierenden Webseitenbetreibers auf eine Position in den hinteren Suchergebnissen.

•Geotagging: Geo-Tagging spielt hauptsächlich im Bereich des Local-SEO eine Rolle. Durch einen Geotagging-Generator wird ein geographischer Code generiert, der in den Header der Webseite eingefügt wird. Nach einigen Einstellungen wird daraufhin wird das getaggte Unternehmen bei Google-Maps angezeigt, mit verschiedenen Zusatzdaten wie Bilder, Kundenbewertungen und anderen Informationen, und wird durch den Kunden besser gefunden

•Local SEO: Suchmaschinenoptimierung einer Webseite für eine bestimmte Region, etwa durch Anmelden der Seite in Online-Branchenverzeichnissen oder durch GEO-Tagging.

•Organische Suche: Die von Google vorgeschlagenen “normalen” Suchergebnisse ohne Beachtung von kommerziell erworbenen Anzeigepositionen (SEA / SEM).

•Page-Speed: Seitenladegeschwindigkeit. Diese spielt vor allem als Ranking-Faktor bei der responsive-Optimierung von Webseiten eine Rolle.

•Ranking-Faktor: Es existieren über 200 Faktoren, die das Google-Ranking beeinflussen. In diesem Beitrag finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Kriterien

•Semantische Suche: Das Bemühen von Google, durch einen bestimmten Algorithmus den Sinnzusammenhang von Suchbegriffen und damit die Intention des Users in die Auswahl der Suchergebnisse einfließen zu lassen. Die semantische Suche wird zukünftig im Rahmen der voice-search-Suchfunktion (Siri, Alexa) an Bedeutung gewinnen.

•SEA / SEM (Search-engine-advertising): Bezahlte Anzeigen, die als Suchergebnisse über und unter den “normalen”, organischen Suchergebnissen angezeigt werden. Die Schaltung dieser kommerziellen Werbeanzeigen, meistens im Auftrag von Gewerbetreibenden, erfolgt bei Google durch den Dienst “Adwords”.

•SERP (search-engine result page): Die von Google angezeigten Ergebnisse einer Suchanfrage

•Traffic: “Publikumsverkehr” auf einer Website, also das Besucheraufkommen und die bots.

•Trust-Wert: Vertrauenswürdigkeit einer Website, also die von Google eingeschätzte Seriosität. Der Trust-Wert sollte beim Verlinken auf eine Seite berücksichtigt werden. Seid einiger Zeit spiegelt sich der Trust-Wert in Form von Googles Forderung wieder, dass Online-Shops und Firmenwebseiten über ein SSL-Zertifikat verfügen sollen.

Online-Marketing-Glossar – Sonstige wichtige Marketing-Begriffe und Programme

•above the fold: Der obere Teil der Webseite, der noch sichtbar ist, ohne nach unten scrollen zu müssen.

•ad: Werbeanzeige

•Advertorials / Native ads / Adverticles: Eine als redaktioneller Artikel getarnte Werbeanzeige, die in den Artikel eingefügt wird und ihm optisch ähnelt. Nach dem Trennungsprinzip des Presserechtes müssen auch Advertorials als Werbeanzeige gekennzeichnet sein, um einer Verwechselung mit redaktionellem Inhalt vorzubeugen. Dies geschieht z. B. durch Vermerke wie „Sponsored Post“ oder „Anzeige“.

•augmented-reality-apps: Smartphone-Apps, die ein verändertes Abbild der Realität erzeugen. Ein Beispiel sind die Overlay-Filter für das Gesicht bei “Snappchat.”

•bot: Crawler (Programm, welches das Internet nach neuen Inhalten durchsucht und es somit ständig aktualisiert)

•body: Der mittlere Teil einer Webseite, in der sich der Hauptcontent befindet.

•CMS-Programme (Content-management-Programme): Meist kostenlose, weit verbreitete Programme, mit denen Webseiten nach dem What-you-see-is-what-you-get-Prinzip erstellt werden können. Hierzu sind meistens keine tiefgehenden IT-Kenntnisse nötig. Beispiele für CMS Programme: WordPress, Joomla, Typo3.

•CTA (call-to-action): Handlungsaufforderung an einen Kunden, auf einen Link oder Button zu klicken, um einen Kauf oder eine sonstige conversion duchzuführen (Bsp.: „Klicken Sie hier!“).

•Footer: Fußzeile einer Webseite, die nach dem Abschnitt “body” kommt. An dieser Stelle werden oft Impressum, Datenschutzerklärung oder weiterführende Links angezeigt..

•Gimp: Ein kostenloses, sehr umfangreiches Bildbearbearbeitungsprogramm, das auf der Bildebenen-Technik basiert.

•Google Adsense: Online-Dienst von Google, die Webseiteninhabern die Möglichkeit gibt, Teile ihrer Webseite gegen Bezahlung für Werbeanzeigen zur Verfügung zu stellen (Gegenstück von Google Adwords)

•Google Adwords: Online-Dienst von Google, mit dem man gegen Bezahlung Werbeanzeigen, z.B. für einen eigenen Online-Shop, im Internet veröffentlichen kann.

•Header: Die Kopfzeile einer Seite. Hier wird der Name einer Webseite oder der Titel eines Beitrages (Title-tag) eingefügt.

•Indexieren: In die Datenbank (einer Suchmaschine) aufnehmen

•Mailchimp: Ein Programm, dass zum Versenden einer großen Anzahl von Mails im Rahmen des E-Mail-Marketings verwendet wird 

•No-follow-Link: Ein No-follow-Link ist ein mit einem bestimmtem HTML-Attribut versehener Link, der verhindert, dass dieser Link gecrawlt wird. Die Verlinkung hat somit keinen Einfluss auf den SEO-Wert der eigenen Seite, wie es bei normalen “do follow – Links der Fall ist. Anwendungsbeispiel für einen No-follow-Link ist eine Verlinkung auf eine Seite mit einem geringen Trust-Wert (unseriös). Baut man auf die eigene Website bezahlte Links ein, ist laut Google die Verwendung des no-follow-Attributes obligatorisch.

•Paywall (Bezahlschranke:) Auf Paywall-Seiten ist der Zugang nur über Bezahlung möglich.
Diese aus den USA stammende Geschäftsmodell des paid content hat sich bereits bei vielen Online-Nachrichtenmagazinen etabliert, um rechercheintensive Artikel zu finanzieren.

•Persona: Ein fiktive Person, die mit bestimmten charakterlichen und demografischen Eigenschaften und einem bestimmten Kaufverhalten den Vertreter einer speziellen Zielgruppe symbolisiert.

•Streuverlust: Ein Streuverlust liegt vor, wenn Werbung nach dem Gießkannenprinzip an eine zu große Zahl von Adressaten gerichtet wird, ohne dabei effizient zu sein. Die Werbemaßnahme verfehlt also die eigentliche Zielgruppe.

•Testimonial: Anpreisung oder Befürwortung eines Unternehmens oder eines bestimmten Produktes durch eine prominente Person, durch deren öffentlichen Einfluss das Image der werbenden Firma oder die Verkaufszahlen verbessert werden sollen.

•usability: Benutzerfreundlichkeit einer Webseite

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf der Website mit Google Adsense Geld verdienen-Wie geht das?

Auf der Website mit Google Adsense Geld verdienen-Wie geht das?

Auf der Website mit Google Adsense Geld verdienen-Wie geht das? Jede Website ist eine potentielle Geldquelle.Hier erhalten Sie Infos,um sie zu vergolden.

Das Internet ist voll von Angeboten, mit denen sich mit der eigenen Homepage angeblich über Nacht ein Haufen Geld verdienen lässt. Das mag in Ausnahmefällen durchaus so sein, die Regel ist es natürlich nicht.
Damit sich die Website amortisiert, ist es am besten, mit den klassischen Standard-Methoden zu beginnen. Dies wird im Folgenden am Beispiel der eigenen Website als Werbeträger mit Google Adsense erklärt. Beachten Sie, dass auch dieser Weg Sie nicht zum Millionär machen wird, es sei denn, Sie sind selber Chef von Google Adsense….

Auf der Website mit Google Adsense Geld verdienen-Wie geht das?

 Inhaltsverzeichnis

1.Auf der Website mit Google Adsense Geld verdienen-Wie geht das? Anzeigen schalten mit Adsense
2.Auf der Website mit Google Adsense Geld verdienen-Wie geht das? Einbindung von Adsense
3.Werbung auf YouTube-Videos (nicht mehr im Adsense-Support enthalten)
4.Wie viele Adsense-Anzeigen darf man schalten?

5.Wann zahlt Adsense aus?
6.Auf der Website mit Google Adsense Geld verdienen-Wie geht das? Werbeanzeigen auf AMP-Seiten
7.Verwendung von Adsense – Anzeigen zulassen und blockieren
8.Kleines Glossar der Fachbegriffe

1.Auf der Website mit Google Adsense Geld verdienen-Wie geht das? Anzeigen schalten mit Google Adsense

Google Adsense ist kostenloses Programm, mit dem sich Werbeanzeigen erstellen, ausrichten und steuern lassen. Je nach Art und Aussehen der Werbeanzeige wird automatisch ein Anzeigencode erstellt, der in den Quellcode der Website eingefügt werden muss. Für die Verwendung von Adsense muss ein Benutzerkonto vorhanden sein und der Seiteninhalt mit den Content-Richtlinien von Google übereinstimmen (d. h. kein rassistischer oder gewaltverherrlichender Content, keine Werbung für illegale Substanzen etc.)

Auf der Website mit Google Adsense Geld verdienen-Wie geht das? google-adsense
Für das Geld verdienen mit Werbung lassen sich bei Google Adsense Werbeanzeigen passgenau entwerfen und steuern

Fürs Geld verdienen mit der eigenen Website finden Sie hier die Content-Richtlinien von Adsense

2.Auf der Website mit Google Adsense Geld verdienen-Wie geht das? Wie lässt sich Adsense einbinden?

Nachdem Sie Ihre Webseite bei Adsense angemeldet haben und Ihr Konto nach der Prüfung freigeschaltet wurde, können Sie mit der Erstellung der Anzeigen beginnen. Daraufhin wird für jede Anzeigentyp ein Code generiert, der in die Webseite eingefügt werden muss. Dieser Code muss für jeden Anzeigentyp nur einmal erstellt werden und gilt dann für alle Anzeigen desselben Typs auf der Homepage. Für das Einfügen des Codes in die Website gibt es zwei Möglichkeiten: Die “freihändige” Variante für User mit erweiterten Programmierkenntnissen sowie die einfache Variante durch ein Plugin (betrifft meistens Seiten, die mit einem CMS-Programm wie “Wordpress” erstellt wurden).

Bei der freihändigen Variante muss mithilfe eines Editors der Anzeigencode in den Header-Bereich des Webseitencodes implementiert werden. Oft ist das der Bereich zwischen den Segment “header” vor dem Abschnitt “body”. Da es jedoch beim Einfügen des Codes in den falschen Bereich des Scripts leicht zu einem Crash kommen kann, ist für Einsteiger ein Plugin zu empfehlen, welches den Anzeigencode (“Ad-code”) automatisch einfügt.

Das Plugin wird auf die Webseite heruntergeladen. Daraufhin kann durch entsprechende Eingabemasken bequem der Anzeigencode eingegeben werden, welcher dann automatisch in den Script-Bereich der Website implementiert wird. Vorher müssen noch einige Einstellungen wie z. B. die Positionierung der Anzeigen vorgenommen werden. Mit der eigenen Website Geld verdienen ist theoretisch möglich, nachdem das Adsense-Konto freigeschaltet und die Webseite überprüft wurde. Das Adsense-Konto und die Website müssen zuvor noch auf Adsense verknüpft werden.

Neugierig geworden? Dann besuchen Sie hier fürs Geld verdienen mit der eigenen Website die Adsense-Supportseite.

3Werbung auf YouTube-Videos
Wieviele Klicks auf die Videos braucht ein YouTube-Publisher, um von den Werbeeinnahmen leben zu können? 

Hier die ehrliche Antwort: Um mit YouTube-Videos ein normales Monatsgehalt zu verdienen, sind ca. 1.000.000 Klicks pro Monat auf das Video nötig.

Leider werden seid 2014 Werbeeinnahmen aus YouTube-Videos nicht mehr beim Adsense-support berücksichtigt. YouTube managt das nun selbst.
Auf dieser Seite der Youtube-Hilfe finden Sie nähere Informationen.

4. Auf der Website mit Google Adsense Geld verdienen-Wie geht das? Wie viele Adsense-Anzeigen darf man schalten?

Fürs Geld verdienen mit der eigenen Website empfiehlt Google, nicht mehr als 3 Anzeigen pro Seite zu schalten, da es ansonsten passieren kann, dass Google den Webseiteninhaber “abstraft”, indem die Webseite weiter hinten in den Suchergebnissen angezeigt wird. Mit der eigenen Website Geld verdienen, indem man einfach massenhaft Anzeigen schaltet, ist daher für die Suchmaschinenoptimierung nicht empfehlenswert.

5. Wann zahlt Adsense aus?

Der Auszahlungsprozess  beginnt ab einem Umsatz von 100 $ (ca. 70 Euro).

6.Auf der Website mit Google Adsense Geld verdienen-Wie geht das? Werbeanzeigen auf AMP-Seiten 

Mit der eigenen Website Geld verdienen durch Werbeanzeigen auf AMP-Seiten ist prinzipiell möglich. Auch hier muss ein entsprechender Anzeigencode auf dem dafür benötigten Adsense-Konto erzeugt und in die Webseite implementiert werden. Falls Sie den AMP-Anzeigencode nicht manuell in Ihre Seite einfügen möchten, können Sie dies über das AMP-Plugin tun (diese Zusatzfunktion für Anzeigen ist jedoch meistens nicht in der kostenfreien Basis-Version der Plugins enthalten).

7.Verwendung von Adsense – Anzeigen zulassen und blockieren

Sie haben nun Adsense eingerichtet, den Ad-Code eingefügt und – hurra – nun kommen die ersten Werbeanzeigen. Soweit so gut. Sie sollten nun  zunächst Adsense ein paar Tage laufen lassen. Anschließend können Sie mit der Feinjustierung der Werbekategorien beginnen, die auf Ihrer Website erscheinen sollen. Dies erreichen Sie mit der Funktion “Anzeigen zulassen und blockieren” in Adsense. Welche Anzeigen überhaupt geschaltet werden und in der Auswahlfunktion zur Verfügung stehen, hängst zunächst in erster Linie vom Inhalt der Website ab. Bei der Auswahl der Anzeigen gibt es keine generelle Regel. Es kommt auf das Verhältnis zwischen der Anzahl der Werbeanzeigen (Impressions) und dem durch sie generierten Einkommen an. Daher ist es empfehlenswert, die Anzeigen mit einer hohen Impression-Leistung, die jedoch nur einen geringen oder gar keinen Anteil am Gesamteinkommen haben, auszuschalten. Dadurch steigt die Chance, dass die lukrativen Anzeigen vermehrt angezeigt werden. Inwieweit eine Anzeige lukrativ ist, wird durch den CPC definiert (cost-per-click).  

8.Kleines Glossar der Adsense / Analytics Fachbegriffe

above the fold: Der obere Teil der Webseite, der ohne zu scrollen sichtbar ist. Dieser Teil der Website ist, neben der Startseite, für die umsatzstärkeren Anzeigen vorgesehen.

below the fold: Der Teil der Webseite, der nur durch scrollen erreicht werden kann.

Conversion: Eine conversion ist das was der Kunde im Idealfall auf der Website tut. Das kann der Kauf eines Produkt sein, das Abonnieren eines Newsletters oder aber ein kostenpflichtiger Download des Kunden.

CPM (cost per 1000 Impressions): Die Zahl gibt Auskunft darüber, wieviel Geld der Publisher dafür erhält, dass die Werbung 1000 mal auf dem Bildschirm der Nutzer angezeigt wurde. Synonym: RPM

CTR (click-through-rate): Die CTR ist das Verhältnis zwischen der Anzahl der aufgerufenen Seiten und der Menge der Klicks auf die Werbung. Wird im Schnitt alle 100 Seitenaufrufe einmal auf die Werbung geklickt, beträgt die CTR 1%

Impression: Eine Impression ist die Anzeige der eingeblendeten Werbung auf dem PC-Bildschirm.

responsive-Anzeigen: Eine Anzeigenform, deren Größe sich automatisch an das jeweilige Seitenlayout, den zur Verfügung stehenden Platz und die verschiedenen Endgeräte (Desktop, Smartphone, Tablet) anpasst.

RPM (revenue per 1000 impressions): Die geschätzten Einnahmen für 1000 angezeigte (nicht angeklickte) Werbeanzeigen

ROI: Return on Investment: Der ROI gibt Auskunft darüber, wie sehr sich die in die Werbung investieren Gesamtaufwendungen am Ende der Kampagne als Gewinn rentiert haben. Wie sehr dagegen die einzelnen Werbemaßnahmen zum Gewinn beigetragen haben, wird durch den ROAS-Wert dargestellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Verdienstmöglichkeiten im Internet-Handel mit binären Optionen und CFD-Differenzkontrakten

Verdienstmöglichkeiten im Internet-Handel mit binären Optionen und CFD-Differenzkontrakten

Verdienstmöglichkeiten im Internet – In diesem Beitrag werden grundlegende Informationen zur Generierung von Nebeneinkommen im Internet aufgeführt. Als Beispiel dient hier der Handel mit binären Optionen / Digitalen Optionen sowie der Handel mit CFDs (Differenzkontrakten).

1.Verdienstmöglichkeiten im Internet – Handel mit binären Optionen – Was ist das?

Der Handel mit Binäroptionen (auch: Digitale Optionen ) durch Online-Trading im Internet und an der Börse ist eine Form der Geldanlage, die in den letzten Jahren immer populärer geworden ist. Diese Verdienstmöglichkeit im Internet erfolgt nach dem Alles-oder-nichts-Prinzip. Es wird dabei auf den steigenden oder fallenden Kurs von fremden Währungen, Aktien oder Rohstoffen gewettet (sog. Call und Put-Optionen – für die Erklärung weiterer Fachbegriffe bitte auf diesen Link des Blogs Börsenpoint” klicken). So könnte man beispielsweise darauf wetten, dass der Rohöl-Preis nach Ablauf einer Stunde steigen wird. Die Zeitspanne des Kursverlaufes sowie der finanzielle Einsatz können vom Anleger selbst bestimmt werden, bei einigen Optionen ist bereits ein Einstieg mit einem Einsatz von einem Euro möglich. Vom Prinzip ähnelt dieses Finanzprodukt einem Roulette-Spiel: Man kann am Ende entweder nur gewinnen oder verlieren; es gibt also keinen Teilgewinn oder Teilverlust. Darüber hinaus existieren beim Handel mit binären Optionen noch verschiedene Varianten, wie etwa Geschäfte mit extrem kurzer Laufzeit, die somit den „Trade zwischendurch“ ermöglichen sollen.

Verdienstmöglichkeiten im Internet Online-Trading
Online-Trading bietet als Verdienstmöglichkeit im Internet die Chance auf kurzfristige hohe Renditen.  Dementsprechend hoch ist auch das Verlustrisiko.

2.Verdienstmöglichkeiten im Internet – Handel mit binären Optionen – Chancen und Risiken

Bei Börsengeschäften mit binären Optionen ist ist die Gefahr eines totalen finanziellen Verlustes genauso gegeben wie eine mögliche hohe Rendite. Anleger, die sich auf diese Art des Handels einlassen, sollten in der Lage sein, die Entwicklung der gehandelten binären Option auf dem Finannzmarkt abschätzen zu können und jederzeit über den jeweiligen tagesaktuellen Marktwert der gehandelten Option informiert sein. Hier gelten also die gleichen Anforderungen wie beim klassischen Aktienhandel. Da der Trade mit binären Optionen auch die Möglichkeit hoher Renditen beinhaltet, sind demzufolge in diesem Sektor viele zumindest zweifelhafte “Börsen-Experten” unterwegs, die es auf das Geld unerfahrener Anleger abgesehen haben. Wer sich seiner Sache sicher ist, sollte den Recherche-Aufwand nach einem seriösen Online-Broker nicht scheuen und davor seine Einsätze auf einem sogenannten “Trading Demokonto” üben, welches von den jeweiligen Finanzdienstleistern bereitgestellt wird und bei dem kein echtes Geld verwendet wird.

Verdienstmöglichkeiten im Internet
Das Frankfurter Börsenparkett – ein Ort des  Geldsegens und zerplatzter Träume

3.Verdienstmöglichkeiten im Internet – Handel mit binären Optionen – Was ist die richtige Strategie?

Auf diese Frage kann es naturgemäß keine Antwort geben, da es keine richtige Strategie gibt. Es gelten die allgemeinen Gesetze und Risiken des Aktienmarktes. Dieser Wikihow-Artikel kann Empfehlungen geben.

4.Verdienstmöglichkeiten im Internet – Handel mit binären Optionen – Zusammenfassung:

Als langfristige Geldanlage ist der spekulative Handel mit binären Optionen im Internet eher nicht zu empfehlen, bietet jedoch bietet kurzfristig die Möglichkeit einer hohen finanziellen Rendite mit einem genauso hohem Risiko. Die Möglichkeit hoher Renditen könnte für den Trader vor allem in Hinblick auf die aktuelle Niedrigzinsperiode interessant sein. Entscheidet sich ein Anleger für die Verdienstmöglichkeit durch binäre Optionen, ist eine gründliche Recherche nach seriösen Online-Brokern unentbehrlich. Bei unklar formulierten AGB´s sollte man sich an einen anderen Finanzdienstleister wenden und sich zuvor genau über die Auszahlungsmodalitäten informieren. Dem Anleger sollte immer bewusst sein, dass permanent die Gefahr eines finanziellen Totalverlustes beim binary trading besteht.

5.Verdienstmöglichkeiten im Internet – Was ist CFD Trading?

Der Handel mit sogenannten CFDs, auch Differenzkontrakte genannt, läuft ähnlich ab wie das Trading mit binären Optionen. Bei dieser Verdienstmöglichkeit im Internet wird ebenfalls auf Basiswerte wie Aktien, Währungen oder Indizes gesetzt. Im Unterschied zum Handeln mit Binäroptionen wird hier jedoch nicht auf das Endergebnis des Kurses nach Ablauf einer bestimmten Zeitspanne gesetzt, sondern auf die Kursentwicklung. Dabei kann auf steigende (long) oder fallende (short) Kurse gesetzt werden. Aufgrund der sogenannten „Hebelwirkung“ sind bereits durch geringe Einsätze hohe Gewinne möglich. Nichtsdestotrotz handelt es sich bei CFDs um hochriskante Finanzprodukte, bei denen die Gefahr eines Totalverlustes stets präsent ist. Dieses Finanzmodell richtet sich an sehr gut informierte und erfahrene Online-Trader. Zum Üben werden auch hier von den Finanzdienstleistern CFD Trading Demokonten angeboten.

6.Verdienstmöglichkeiten im Internet – Was sind Trading-Apps?

Das Online-Trading auf dem digitalen Finanzmarkt liegt voll im Trend. Immer mehr jüngere Leute benutzen das Smartphone, um mal locker in der Pause die Aktienkurse zu checken oder kurz 1-2 Trades durchzuführen. So ist es nicht verwunderlich, dass seid einigen Jahren spezielle Finanz-Apps existieren, die den Zugang zur Online-Börse erleichtern sollen. Auf dieser Seite von Android-News werden die besten 5 Trading-Apps vorgestellt.

Neben den eigenen Finanzen sollte man auch über die wichtigsten Regelungen des Online-Rechts einigermaßen informiert sein. Der folgende Beitrag kann dabei helfen.


 

 

 

 

Was ist bei einer Homepage rechtlich zu beachten?

Was ist bei einer Homepage rechtlich zu beachten? Hier alles nachlesen über die häufigsten juristischen Fallstricke bei der Webseitenerstellung.

Was ist bei einer Homepage rechtlich zu beachten? Diese Frage stellt sich jedem, der sich im Internet mit seiner Webseite einen seriösen Auftritt verschaffen will.

Informieren Sie sich hier über die häufigsten rechtlich zu beachtenden juristischen Fallstricke. Bitte beachten Sie den Haftungsausschluss am Ende dieses Beitrages (Punkt 7).

1.Was ist bei einer Homepage rechtlich zu beachten? Hier alles nachlesen  Vorsicht auch bei lizenzfreien Bildern!

Einer der am häufigsten vorkommenden juristischen Fallstricke ist der Irrglaube, dass man die eigene Homepage einfach wild mit urheberrechtsgeschützten Bildern bestücken darf. Dem ist nicht so. Daher kommen für die Website als Alternative lizenzfreie Bilder in Frage, etwa von der Bilddatenbank “pixabay“. Sollten lizenzfreie Bilder verwendet werden, ist es empfehlenswert, von der Textpassage, auf der die freie Verwendung zugesichert wird, einen Screenshot zu machen oder die Webseite zu speichern. So können Sie sich im Falle einer rückwirkenden Änderung oder Manipulation dieser Zusicherung der Lizenzfreiheit besser absichern. Denn auch bei lizenzfreien Bildern gibt es einige juristische Fallstricke; auch hier besteht ein Abmahnrisiko. Dies ist darin begründet, dass derjenige, der das Bild erschaffen hat, trotz der Lizenzfreiheit weiterhin die Urheberrechte an seinem Werk genießt. Rechtlich zu beachten hat derjenige am wenigsten, der selber fotografiert oder selber Bilder erstellt. Doch auch für das Fotos aus dem öffentlichen Raum gelten einige rechtlich zu beachtende Vorgaben.

2.Was ist bei einer Homepage rechtlich zu beachten? Hier alles nachlesen  Prüfung des Lizenzumfangs

Auch in Datenbanken für lizenzfreie Bilder kann es hin und wieder vorkommen, dass für die Verwendung einzelner Bilder spezielle Auflagen gelten. Es sind also Art und der Umfang der Genehmigung genau zu prüfen. So kann es vorkommen, dass das Bild zwar verändert und wiederverwendet werden darf, aber nicht auf kommerziellen Webseiten. So sind beispielsweise die Bilder aus Wikipedia nicht automatisch alle komplett gemeinfrei und auf beliebige Art verwendbar. Bei ihnen gibt es verschiedene Lizenzformen (sog. CC-Lizenzen, “creative commons”). Handelt es sich etwa um eine CC0-Lizenz (das ist die “großzügigste” Lizenzform), ist das Bild zur Verwendung sowohl auf privaten als auch auf kommerziellen Webseiten freigegeben.

Überblick über die auf einer Homepage rechtlich zu beachtenden Lizenz-Formen.

Falls Sie umgekehrt prüfen möchten, ob ein von Ihnen selbst geschaffenes Bild oder Foto im Internet kursiert, bietet sich die Bilder-Rückwärtssuche von Google an. Klicken Sie dazu einfach auf das Kamera-Symbol im Suchfeld und laden Sie anschließend das zu prüfende Bild hoch.

3.Was ist bei einer Homepage rechtlich zu beachten? Hier alles nachlesen zum Thema: Wann braucht man ein Impressum?

Ob man für Webseiten ein Impressum braucht oder nicht, hängt davon ab, ob die Website als privat oder als kommerziell eingestuft wird. Sollte es sich zu sich um eine private Website handeln, ist kein Impressum nötig; ansonsten muss es Impressum von überall auf der Homepage her durch maximal 2 Klicks aufrufbar sein. Fehlt bei kommerziellen Webseiten ein Impressum, oder ist es nicht korrekt oder verhaltet, kann eine Abmahnung die Folge sein (z. B. durch die Konkurrenz). Gleiches gilt für die Datenschutzerklärung.

4.Was ist bei einer Homepage rechtlich zu beachten? Hier alles nachlesen  Verwendung von Google Analytics und Co.

Was ist bei einer Homepage rechtlich zu beachten? Google Analytics

Wird auf der Homepage Google Analytics verwendet, muss ein entsprechender Hinweis in der Datenschutzerklärung vorhanden sein. Gleiches gilt für das Verlinken auf soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter. Die dafür benötigten Textbausteine können optional zugeschaltet werden und sind oft bei der Quelle erhältlich, bei der der Impressumstext und der Text über die Datenschutzerklärung bezogen wurde. 

Mit Google Analytics lassen sich Informationen zum Verhalten einer größeren Zielgruppe gewinnen. Rückschlüsse auf die Identität und das Verhalten einzelner Personen sind damit nicht möglich.

5.Was ist bei einer Homepage rechtlich zu beachten? Hier alles nachlesen über die Frage: Wann Braucht man einen Disclaimer (Haftungsausschluss)?

Streng genommen ist der Hinweis auf einen Disclaimer überflüssig. Die Haftung für den Inhalt auf verlinkte Webseiten tritt automatisch ein, sobald man sich den Inhalt der verlinkten Website im wirtschaftlichen Sinne zu eigen macht. Es ist jedoch auch kein Fehler,
einen Disclaimer auf der Website zu veröffentlichen. Für Mitarbeiter in journalistischen
Berufen gelten andere gesetzliche Bestimmungen.

7.Haftungsausschluss

Die im Beitrag genannten juristischen Fallstricke, die es bei einer Homepage rechtlich zu beachten gilt, bieten lediglich eine grobe inhaltliche Orientierung bezüglich der Problematik. Da es sich bei dieser Seite um einen privaten Blog handelt, und nicht um eine kostenpflichtige Rechtsberatung, ersetzt diese Homepage keine anwaltliche Beratung. Eine Haftung wird nicht übernommen. 

 


 

Fakten der Welt und Irrtümer der Allgemeinbildung-Mythen im Check

Fakten der Welt und Irrtümer der Allgemeinbildung-Mythen im Check

Fakten der Welt und Irrtümer der Allgemeinbildung-Mythen im Check  Testen Sie ihr Allgemeinwissen und zeigen Sie es den “Stammtisch-Experten”!

Fakten der Welt und Irrtümer der Allgemeinbildung-Mythen im Check
Inhaltsverzeichnis

I.1 Fakten der Welt und Irrtümer der Allgemeinbildung-Mythen im Check  Bei einer Tierhaarallergie kann man keinen Hund halten?!
I.2 Fakten der Welt und Irrtümer der Allgemeinbildung-Mythen im Check  Albert Einstein war ein schlechter Schüler?!
I.3 Fakten der Welt und Irrtümer der Allgemeinbildung-Mythen im Check  Destilliertes Wasser leitet keinen Strom?!
I.4 Fakten der Welt und Irrtümer der Allgemeinbildung-Mythen im Check  Gibt es “Kälte” im physikalischen Sinne?
I.5 Fakten der Welt und Irrtümer der Allgemeinbildung-Mythen im Check  Liefert ein IQ-Test immer objektive Werte und ist vergleichbar?
I.6 Irrtümer der Allgemeinbildung-Mythen im Check  Das Sprichwort “carpe diem” bedeutet “Genieße den Tag”?!
I.7 Irrtümer der Allgemeinbildung-Mythen im Check  Sind Wale die größten Lebewesen auf der Erde?

II. Fakten der Welt

II.1 Haben Haie einen 7. Sinn?
II.2 Wieso schmeckt Blut nach Metall?
II.3 Was ist Synästhesie? Wie entsteht Synästhesie?

Fakten der Welt und Irrtümer der Allgemeinbildung-Mythen im Check

I.1 Bei einer Tierhaar-Allergie kann man keinen Hund halten


Doch! Für Menschen mit einer Tierhaar-Allergie könnte z.B. ein Pudel der ideale Begleiter sein, da dieser ein Fell besitzt, das kaum haart. Somit ist er für Allergiker deutlich verträglicher als etwa ein langhaariger Schäferhund. Darüber hinaus gehört der Pudel neben dem Border-Collie zu den intelligentesten Hunderassen. Pudel sind sehr lernfreudige Tiere und in der Lage, eine Vielzahl von Emotionen zu zeigen und zu teilen. Sie fordern jedoch natürlich auch die ihnen gebührende Aufmerksamkeit

Fakten der Welt und Irrtümer der Allgemeinbildung-Mythen im Check-Pudel schwarz
Aufgeweckt, lebhaft und für Allergiker besser als andere Rassen geeignet: Der Pudel

2. Albert Einstein war ein schlechter Schüler

Der Physiker Albert Einstein war ein sehr guter Schüler und kein schlechter, wie immer behauptet wird. Und eine 5 in Mathematik hatte er schon gar nicht. Dieser Mythos entstammt aus den falsch interpretierten Zeugnissen von Einstein. In der Region, in der Einstein die Schule besuchte, war das Notensystem genau umgekehrt als bei uns. Das bedeutet, dass eine 1 einem “ungenügend”  entsprach, eine 2 einem “mangelhaft”, eine 3 ein “ausreichend” usw. und daher der Eindruck entstand, Einstein hätte schlechte Noten gehabt, obwohl genau das Gegenteil der Fall war. 

I.3 Destilliertes Wasser Strom leitet keinen Strom

Auch im entmineralisierten Wasser zerfallen aufgrund der Autoprotolyse des Wassers  ständig eine gewisse Anzahl von Wassermolekülen in deren Bestandteile, und zwar H30+Kationen und OH- Anionen. Dadurch wird das Wasser leitfähig. Hierfür ist aber dann eine höhere Stromstärke nötig als bei normalem Wasser mit mehr Salzen.

I.4 Der Begriff “Kälte” existiert im physikalischen Sinne

Den Begriff “Kälte” gibt es im physikalischen Sinne nicht, sondern nur Abwesenheit von Wärme. Das Phänomen der gefühlten “Kälte” entsteht, wenn Wärme, also eine Energieform, von einem Gegenstand weg geleitet wird. Befindet man sich etwa in einem Raum mit einer Temperatur von 21 Grad Celsius, und berührt ein Metallrohr, empfindet man die Berührung subjektiv als “kalt”, weil das Metall die Wärme aus dem Finger wegleitet (obwohl das Metall die gleiche Temperatur wie die Raumtemperatur besitzt, nämlich 21 Grad Celsius).

Fakten der Welt und Irrtümer der Allgemeinbildung-Mythen im Check - eiskugel
Kälte ist physikalisch gesehen Abwesenheit von Wärme

I.5 Fakten der Welt und Irrtümer der Allgemeinbildung-Mythen im Check
Ein IQ-Test liefert immer objektive Werte und ist vergleichbar

Für eine wirklich vergleichbare Messung der Intelligenz wäre es besser, statt der üblichen Standard-Intelligenztests, die zum größten Teil sprachbasiert sind und deren Ergebnisse stark vom individuellen Bildungsstand des Probanden abhängen, besser rein nonverbale IQ-Tests durchzuführen. Im Gegensatz zu den üblichen IQ-Tests wird hier nicht die kristalline (alles, was man in der Schule und durch sein Umfeld gelernt hat) gemessen, sondern die fluide Intelligenz (die Fähigkeit, bisher unbekannte Probleme zu lösen), die vom Bildungsstand und der Sozialisation des Getesteten weitgehend unabhängig ist. Ein Beispiel dafür ist der sogenannte “Matrizentest“, bei dem geometrische Figuren und Bilder nach einem logischen Prinzip ergänzt werden müssen. Bei dieser Art von Messung wären also etwas objektivere Ergebnisse möglich.

Fakten der Welt und Irrtümer der Allgemeinbildung-Mythen im Check IQ-Test
Ein Standard IQ-Test hat isoliert betrachtet nicht sehr viel Aussagekraft

 

I.6 Das Sprichwort “carpe diem” bedeutet “Genieße den Tag”

Im Satz “carpe diem” befindet sich das lateinische Wort “carpere”, das übersetzt “pflücken”, in diesem Sinne also “nutzen” bedeutet. Es ist also keine Aufforderung zum Müßiggang, sondern im Gegenteil ein Ansporn, alle wichtigen Dinge noch am selben Tag zu erledigen. Eine ähnliche Bedeutung hat auch der Satz “memento mori”, übersetzt “bedenke, dass du sterblich bist”.

Im Bereich der Kunst hat der Satz “memento mori” früher als sog. “Vanitas-Motiv” ((vanitas = Vergänglichkeit (hier: des Lebens)) Einzug gefunden, z.B. in Gestalt eines Totenschädels auf einem Stillleben-Gemälde.

Fakten der Welt und Irrtümer der Allgemeinbildung-Mythen im Check-vanitas-motiv-totenschaedel
Ein typisches Vanitas-Motiv aus der Zeit des Barock

Im Bereich der Kunst hat der Satz “memento mori” früher als sog. “Vanitas-Motiv” ((vanitas = Vergänglichkeit (hier: des Lebens)) Einzug gefunden, z.B. in Gestalt eines Totenschädels auf einem Stillleben-Gemälde.

 

 

I.7 Fakten der Welt und Irrtümer der Allgemeinbildung-Mythen im Check
Wale sind die größten Lebewesen auf der Erde

Lange Zeit galt der Blauwal mit ca. 35 Metern Länge als das größte bekannte Lebewesen. Es gibt jedoch einen (eher unscheinbaren) Waldbewohner, der es locker mit diesem Tier aufnehmen kann: Der Hallimasch-Pilz. Das unterirdische Wurzelgeflecht dieses Ständerpilzes kann sich auf bis zu 10 Quadratkilometer erstrecken. Der Pilz ernährt sich als Parasit von der Substanz anderer Bäume. Mit einem Gewicht von schätzungsweise 500-600 Tonnen stellt dieser Pilz locker die Walfische in den Schatten (Anmerkung: Der Begriff “Walfisch” ist irreführend, da Wale keine Fische, sondern Säugetiere sind).

Weitere Informationen über den Hallimasch-Pilz hier in diesem Spiegel-Artikel

Fakten der Welt und Irrtümer der Allgemeinbildung-Mythen im Check
II.1 Haben Haie einen 7. Sinn?

Eine interessante Tatsache ist, dass Haie in der Lage sind, mit einer Art elektrischem Rezeptor, den “Lorenzinischen Ampullen”, das Magnetfeld von weit entfernten und sogar unter dem Sand vergrabenen Fischen wahrzunehmen. So befinden sich beispielsweise beim Hammerhai sehr viele dieser Lorenzinischen Ampullen auf dem hammerförmig gebogenen Kopf, mit dem er wie ein Metalldetektor über den Boden gleitet, um dort versteckte Fische aufzuscheuchen.

II.2 Fakten der Welt und Irrtümer der Allgemeinbildung-Mythen im Check
Wieso schmeckt Blut nach Metall?

Blut schmeckt nach Metall, weil sich im Zentrum des Hauptbestandteils des Blutes, dem Hämoglobin, ein Eisenatom befindet, welches den Sauerstoff bindet.

II.3 Was ist Synästhesie? Wie entsteht Synästhesie?

Manche Menschen verbinden Zahlen, Wörter oder Töne vor ihrem geistigen Auge mit einer bestimmten Farbe und umgekehrt. Dieses harmlose, interessante Phänomen wird als Synästhesie bezeichnet und kommt hauptsächlich, aber nicht nur, bei kreativen und künstlerisch begabten Menschen vor. Solche Menschen denken in der Regel stärker assoziativ (divergent / kreativ) (also eher von A nach C, als von A nach B), als Menschen, die konvergent (also zusammenführend, analytisch) denken (Nach A und B muss C kommen). Neurologisch gesehen sind für das Phänomen der Synästhesie in der frühen Kindheit angelegte willkürliche Nervenverbindungen zwischen verschiedenen Reizen, z.B. zwischen der Zahl “5” und der Farbe “Blau”, verantwortlich, die zufällig miteinander verbunden wurden. Werden in der Phase der Adoleszenz, in der sich das Gehirn vieler “überflüssigen” Nervenverbindungen entledigt, diese Synapsen nicht vollständig abgebaut, bleibt das Phänomen der Synästhesie zurück.

Von den Fakten geht es jetzt weiter zu Fragen und Antworten zu Themen unserer Zeit


 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Außergewöhnliche Alltagstipps – Hier inspirieren lassen!

Außergewöhnliche Alltagstipps – Hier inspirieren lassen!

Außergewöhnliche Alltagstipps – hier inspirieren lassen!  Neue außergewöhnliche Alltagstipps grüßen aus dem Internet und stehen hier für Sie Ihre Alltagsbereicherung bereit!

1.Wie können Sie Salz-Nasenspray einfach selbst herstellen, statt es teuer in der Apotheke zu kaufen?

Besorgen Sie sich in der Apotheke 0,9%ige Natriumchlorid-Lösung (Natriumchlorid ist nichts anderes als normales Salz). Ziehen Sie mit einer Spritze einige Milliliter des Inhaltes auf und geben Sie ihn in den kleinen Behälter des zuvor verwendeten Nasensprays. (Anmerkung: 0,9 % ige Natriumchlorid-Lösung aus der Apotheke ist ausreichend steril. In der Nase befinden sich ohnehin ständig kleinere Fremdkörper). 1 Liter Kochsalzlösung wird für sehr lange Zeit zum Befeuchten der Nasenschleimhaut ausreichen.

Außergewöhnliche Alltagstipps - Hier inspirieren lassen! Nasenspray
Salz-Nasenspray ohne abschwellende Wirkung zur Erkältungsprophylaxe lässt sich mit einfachen Mitteln selbst herstellen.

2.Außergewöhnliche Alltagstipps
Sie haben Ihre Geldkarte verloren und sofort sperren lassen. Doch ist Ihr Geld wirklich schon sicher?

Sollten Sie Ihre EC-Karte verloren haben oder sollte sie gestohlen worden sein, können Sie zwar die Karte sperren lassen. Eine missbräuchliche Verwendung per PIN ist dann zwar normalerweise nicht mehr möglich; eine Bezahlung per Unterschrift aber schon. Daher empfiehlt es sich, in einen solchen Fall die Karte zusätzlich im Rahmen des sogenannten Kuno-Verfahrens bei der Polizei sperren zu lassen. Hierzu muss auf der örtlichen Polizeiwache ein Formular ausgefüllt werden. Wichtig ist, dass die sogenannte Kartenfolgenummer bekannt ist. Diese Nummer gibt Auskunft darüber, wie viele Geldkarten des gleichen Typs Sie vor dem Verlust bereits besessen haben. Der bürokratische Aufwand hält sich in Grenzen und ein potentieller Vermögensschaden wird weniger wahrscheinlich. Erfahren Sie hier mehr über den KUNO-Sperrdienst.

3.Außergewöhnliche Alltagstipps – Sie haben Mücken im Haus. Was können Sie tun, um die Plagegeister loszuwerden?

Sollten sich in Ihrer Wohnung störende Fluginsekten befinden, müssen Sie sich nicht minutenlang damit quälen, diese aus dem Fenster zu jagen. Nehmen Sie einfach einen Staubsauger zu Hilfe. Sollten sich nachts in Ihrem Zimmer freche Mücken befinden, löschen Sie das Licht, und stellen Sie stattdessen in einem Nachbarzimmer das Licht ein. Die Plagegeister bewegen sich dann dort hin. Oder den Staubsauger benutzen. 

Als generelle Maßnahme empfiehlt es sich, vor dem Schlafengehen zu duschen und keine schwarze Kleidung zu tragen (Schweiß und die Farbe Schwarz ziehen Mücken an)
oder ätherische Öle zu verwenden, z.B. Zedernöl. Falls ein Mückenspray verwendet wird, sollte dieses mindestens 30 % des Wirkstoffes DEET enthalten. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker, auch wegen möglicher Unverträglichkeiten.

Aussergewöhnliche Alltagstipps - Mückenplage

4.Außergewöhnliche Alltagstipps – Jeder Haushalt braucht einen Wasserenthärter oder Wasserfilter. Vertrauen Sie dieser Werbeaussage?

Ob Sie für Ihre Spül- oder Waschmaschine einen Wasserenthärter benötigen oder nicht, hängt nicht davon ab, was die Werbung darüber sagt, sondern von der jeweiligen Wasserhärte in Ihrer Region. In Bremen etwa sind solche Zusätze überflüssig, weil das Wasser dort kalkarm ist und somit nicht enthärtet werden muss.

Informieren Sie sich hier über die Wasserhärte in Ihrer Region.

5.Außergewöhnliche Alltagstipps – Wie können Sie beim Kochen Strom sparen?
Durch das Erhitzen von Wasser in der Küche wird bekanntermaßen sehr viel Energie verbraucht. Empfehlenswert ist es, das Wasser erst in einem Wasserkocher zu erhitzen (dieser hat einen höheren Effizienzgrad als ein Kochtopf), anschließend in den Kochtopf umzufüllen und erst dann die Herdplatte einzuschalten.

6. Außergewöhnliche Alltagstipps – Wie kriegt man schnell einen verstopften Abfluss frei?

Sollten sich in ihrem Abfluss organische Stoffe befinden, gießen sie langsam ca. 2 Liter kochendes Wasser hinein.

7.Außergewöhnliche Alltagstipps – Wieso sollten sich Zahnarzt-Phobiker erst nachmittags behandeln lassen?

Das Schmerzempfinden des Menschen ist teilweise auch von der Tageszeit abhängig. Aufgrund der Chronobiologie des menschlichen Körpers empfinden sehr viele Menschen am Nachmittag Schmerzen am geringsten (ca. um 2/3 reduziert im Vergleich zu vormittags)

Aussergewöhnliche Alltagstipps -Zahnarztlampe
Lassen Sie die Errungenschaften der Dentalmedizin am besten Nachmittags über sich ergehen.

 

 

 

 

  

8.Wie lässt sich Niesen in einem unpassenden Moment unterdrücken?

Um ein Niesen zu unterdrücken, tippen Sie sich kurz vor dem Niesen mit dem Finger an die Nasenspitze. Der Niesreflex wird dann unterdrückt.

 

 

 

 

Warum die BER-Planer alles richtig machen und gelobt werden müssten

Warum die BER-Planer alles richtig machen und gelobt werden müssten

SATIRE-BEITRAG

Warum die BER-Planer alles richtig machen und gelobt werden müssten -klingt erst mal merkwürdig. Doch es ist Zeit für den folgenden satirischen Perspektivenwechsel!

Warum die BER-Planer alles richtig machen und gelobt werden müssten – Grund 1:

Die Arbeiten am Großflughafen Berlin-Brandenburg sind nur auf den ersten Blick ineffizient. In Wahrheit sind die Bauarbeiten deshalb so extensiv, weil hier mit Wert auf Gründlichkeit und mit Liebe zum Detail gearbeitet wird. Die Fehler aus der Vergangenheit sollen sich schließlich nicht wiederholen. Die prolongierte Bauzeit ist zudem ein fantastischer Beleg dafür, wie sehr die Verantwortlichen mit konstanter Leistung fokussiert am Ball bleiben können. Ausdauer lohnt sich eben doch!

Warum die BER-Planer alles richtig machen und gelobt werden müssten Flughafen BER verlassen
Der BER-Flughafen: Ein Ort, an den noch keine menschliche Hand den Fuß gesetzt hat

Die Verzögerung stellt für das Krisenmanagement vom Flughafen BER ein sinnvolles und geeignetes Übungsfeld in vertrauter Umgebung für das nächste Großprojekt dar und die in den Flughafen BER investierten Steuergelder sind nicht etwa verschwendet. Das Volumen der Kosten für den Flughafen BER ist nicht das Entscheidende. Was zählt, sind die immateriellen Werte, die dadurch geschaffen werden. Zum Beispiel, wie die Beteiligten unter schwierigsten Arbeitsbedingungen eifrig bemüht sind, den Anforderungen im Großen und Ganzen gerecht zu werden. Immerhin tun sie, was von Ihnen verlangt wird, und tragen durch ihr an jede neue Panne adaptierbares Krisenmanagement zur Verbesserung des Betriebsklimas vor dem heimischen Lichtspieltheater (auch Kinematograph genannt) bei.

Warum die BER-Planer alles richtig machen und gelobt werden müssten  – Grund 2

Die Aussage, dass “kein Mensch, der nicht medikamentenabhängig ist, einen Eröffnungstermin für den Flughafen BER nennen kann”, ist im Gesamtzusammenhang zu betrachten und sicher überspitzt.Außerdem bleiben durch die Bauarbeiten am Flughafen BER bleiben in einer ansonsten eher strukturschwachen Region eine Vielzahl von Arbeitsplätzen erhalten. Dieses Argument sollte auch den letzten Kritiker überzeugen.

Warum die BER-Planer alles richtig machen und gelobt werden müssten – ein Fazit

Bei der ganzen unreflektierten Mäkelei gegen den Flughafen BER handelt es sich nur um die einer tibetischen Gebetsmühle ähnelnden, reflexhaft geäußerten Vorwürfe von einer Mehrzahl von Einzelindividuen. Meine Damen und Herren, ich bitte Sie; hier werden schließlich Milliarden gemacht. Sollten Sie regelmäßig die Nachrichten lesen, müsste Ihnen klar sein, dass Wachstum das Wichtigste ist. Die Meinung des pöbelnden Mobs, der sich seit Jahren beschwert und damit den Flughafen BER ins negative Licht rückt, ist daher höchstens zweitrangig.

Sieht man jedoch der Realität ganz, ganz fest ins Auge, könnte man zu der Annahme neigen, dass die Idee eines eröffneten Flughafen BER wohl für immer die gedankliche Metaebene a la Immanuel Kant einer Science-Fiction-Utopie bleiben wird. Uns Menschen bleibt der Zugang zu diesem System verschlossen. Es gibt Dinge da draussen, dir wir gerade erst anfangen, zu verstehen. Und sollte der Flughafen BER eines Tages doch eröffnet werden, wird er wahrscheinlich chinesischen Spekulanten zum Opfer fallen (P.S. mit “Spekulanten” sind nicht etwa Spekulatius-Fabrikanten gemeint, sondern die Investoren). Das Einzige, was beim Fluch-Hafen BER jemals abheben wird, sind das Cortisol und der Blutdruck der Beteiligten. Bezüglich des Zeitplanes könnte es also für den Flughafen BER sehr, sehr eng werden.Da  lässt sich nur noch Eines sagen: Guten Flug! Niemand hat die Absicht, einen Flughafen zu bauen. Bevor man aus Verärgerung über den fehlenden Baufortschritt des BER das Gefühl für Raum und Zeit verliert und anfängt, am Rad zu drehen, möge man erst dann zu den faulen Tomaten greifen, wenn der Flughafen feierlich eröffnet wird.

Für alle interessierten Spektakteure, die sich über den Stand der Bauarbeiten des Flughafen BER informieren möchten: 

 http://www.istderberschonfertig.de/

 

 

Warum die BER-Planer alles richtig machen und gelobt werden müssten weiterlesen

Drohnen und Recht-Fälle und Infos kompakt-Neue Drohnenverordnung

Drohnen und Recht-Fälle und Infos kompakt-Neue Drohnenverordnung

Hier erhalten Sie alle wichtigen Infos und handverlesene Links zum Thema Drohnen und Recht. Einfach klicken und los geht´s!

Im folgenden Beitrag “Drohnen und Recht-Fälle und Infos kompakt-Neue Drohnenverordnung” gibt es Informationen über die letzte Drohnenverordnung sowie weitere wichtige allgemeine Informationen über die Fluggeräte. Darüber hinaus hat sich der Autor Gedanken über mögliche juristische Fall-Konstellationen zu Problemen mit Logistikdrohnen in der Zukunft gemacht und nützliche Links zum Betrieb der Luftfahrzeuge  bereitgestellt. Allen Besuchern wünscht er einen spannenden und interessanten Aufenthalt!

Drohnen und Recht-Fälle und Infos kompakt-Neue Drohnenverordnung quadrocopter

 

Drohnen und Recht-Fälle und Infos kompakt-Neue Drohnenverordnung

Inhaltsverzeichnis

1. Drohnen und Recht-Fälle und Infos kompakt   Fiktive Fallbeispiele
1.1. Fall: Fix und fertig?
1.2. Fall: Kommt ein Vogel geflogen…
1.3. Fall: Die Drohne als fliegende Keule
1.4. Fall: Keine große Leuchte (mehr)…

2. Drohnen und Recht-Fälle und Infos kompakt- Rechtslage für private Drohnen und Logistikdrohnen

2.1. Wie sieht die Rechtslage bei privaten Drohnen aus? Darf man Drohnen abschiessen?
2.2. Wie kann man sich gegen Späh-Attacken wehren?
2.3. Auflagen für den Drohnenbetrieb – wo sind Drohnen verboten?
2.4. Wie sind Drohnen versichert? Wer versichert Drohnen?
2.5. Inhalt der neuen Drohnenverordnung (April 2017) zusammengefasst
2.6. Wie könnte die Rechtslage für Logistikdrohnen zukünftig aussehen?

Drohnen und Recht-Fälle und Infos kompakt
fiktive Fallbeispiele


1.1 Fall: Fix und fertig?

Angenommen, jemand bestellt zu seiner Hochzeit eine Drohne, die am Tag der Eheschliessung zu einem genauen Zeitpunkt mit einem speziell angepassten Unikat-Ehering an Bord vor dem Standesamt landen soll. Was wäre, wenn das Fluggerät mit diesem fixen Liefertermin auf dem Weg zum Bestimmungsort wegen eines Hagelsturms abstürzen und in einem 20 Meter tiefen See auf Nimmerwiedersehen versinken würde? Wie wäre diesbezüglich ein Lieferverzug zu regeln? Wäre dem Ehepaar der sog. “Vertrauensschaden” zu ersetzen, also die Kosten, die sie in Vertrauen auf die pünktliche Lieferung des Eheringes in die (ausgefallene) Hochzeit investiert haben? (in der fiktiven Annahme, der Ring wäre für die Eheschließung zwingend nötig gewesen).

1.2. Fall: Kommt ein Vogel geflogen…

Die von der Drohne abgelieferte Ware weist einen Sachmangel in Form einer großen Delle auf, die während des Fluges durch Kontakt mit einem Vogel entstand. Müsste nach dem momentan geltenden Recht der Lieferant nach der Benachrichtigung des Kunden sofort als “Nachbesserungsversuch” im Rahmen seiner Mängelhaftungspflichten eine zweite Lieferdrohne mit einwandfreier Ware hinterherschicken, sowie heutzutage die Paketdienstleister? Würde der Gefahrenübergang also erst mit dem Landen der Drohne auf dem Grundstück des Kunden eintreten? Wenn dem so wäre, würde entweder der Logistikdienstleister oder der Verkäufer für den Schaden haften, da der Schaden ja bereits während des Fluges entstand.

1.3. Fall: Die Drohne als fliegende Keule

Jemand benutzt eine Drohne, um seinem ärgsten Feind eins auszuwischen, indem er das Fluggerät gegen dessen Kopf fliegen lässt, ihn damit verfolgt oder sonst irgendwie nötigt. Wäre die Drohne nach geltendem Recht eher als Waffe oder eher als gefährliches Werkzeug im Sinne des Strafrechts einzuordnen? Wie auch immer; im Falle des Angriffs mit einer ferngesteuerten (Droh)-ne dürfe der Tatbestand einer gefährlichen Körperverletzung sehr wahrscheinlich erfüllt sein.

1.4. Fall: Keine große Leuchte (mehr)…

Die Drohne landet im Garten des Kunden und zerstört bei der Landung eine Gartenlampe. Wer übernimmt die Haftung? Der Hersteller der Lieferdrohne, der Lieferant oder der Gartenbesitzer, der es versäumt hat, die Gartenlampe vorher zu entfernen? Vielleicht gibt es ja bald eine Verkehrssicherungspflicht für den Lieferdrohnen-Luftverkehr als Obliegenheit des Hausbesitzers. Beispielsweise müsste er den Luftraum über seinem Haus frei halten. Oder eine Versicherung gegen Drohnenschäden infolge technischen Versagens oder schlechter Wetterverhältnisse. 

Drohnen und Recht-Fälle und Infos kompakt-Neue Drohnenverordnung  Wie ist die Rechtslage bei privaten Drohnen und Logistikdrohnen?

2.1 Wie sieht die Rechtslage bei privaten Drohnen aus?Darf man Drohnen abschiessen?

In Deutschland existieren ca. 400.000 Drohnen, Tendenz steigend. Daher sind umfassende gesetzliche Regelungen unverzichtbar. So ist es hierzulande bereits möglich, einen Drohnenführerschein zu machen. Darüber hinaus existieren auch schon spezielle Drohnenversicherungen, und bereits heute werden Luft-Selfies oder Bilder aus dem Urlaub mit kamerabestückten Drohnen geschossen; sicherlich ein beeindruckender Effekt. Doch mit ferngesteuerten Drohnen lässt sich natürlich auch allerhand Unheil betreiben. Typischer Fall: Jemand wird auf seinem Grundstück in unbekleidetem Zustand von einem Quadrocopter in einem Swimmingpool fotografiert, und der Pilot gibt sich nicht zu erkennen. Hier hätte jedermann das Recht, im Rahmen der Notwehr Gegenmaßnahmen zu ergreifen (vorausgesetzt, dass der Grundstückseigentümer zuvor weder ausdrücklich noch durch konkludentes Handeln seine Einwilligung zum Überfliegen des Grundstücks gegeben hat, wovon auszugehen ist).

Voraussetzung dafür wäre neben den Vorschriften des Waffenrechts die Rechtslage einer Notwehrsituation in Form eines gegenwärtigen rechtswidrigen Angriffs auf eines der Individualrechtsgüter der betroffenen Person, z.B. auf das Recht am eigenen Bild sowie das Persönlichkeitsrecht. Letzeres könnte durch das oben geschilderte Fotografieren der Person in unbekleidetem Zustand im Swimmingpool verletzt worden sein. Bei der Wahl des Abwehrmittels muss jedoch immer das mildeste zur Verfügung stehende Mittel gewählt werden. Das bedeutet, dass man die Drohne eher mit einer langen Stange mit einem Haken vom Himmel holen müsste und nicht mit der Schrotflinte, falls beides zur Verfügung stünde. Zudem müsste man zuerst nach dem verantwortlichen Drohnenpiloten suchen. Die juristische Hürde für solch eine drastische Maßnahme ist also recht hoch.

Drohnen und Recht-Fälle und Infos kompakt-Neue Drohnenverordnung - Drohne mit Kamera
Nicht überall erwünscht: Drohnen mit Kameras

In anderen Ländern wie den USA sind die Vorschriften weniger streng. Dort bietet bereits ein Munitionshersteller eine spezielle Anti-Drohnen-Munition für Waffenbesitzer an, mit der die Drohnen vom Himmel geholt werden können, falls sich die Grundstücksbesitzer in der Privatsphäre gestört fühlen (“my home is my castle”). Mittlerweile haben sich auch schon einige auf Drohnenabwehr spezialisierte Firmen etabliert, die es sich zum Ziel gesetzt haben, durch technische Vorrichtungen (Störsender) die Luftfahrzeuge aufzuspüren und vor besonders sensiblen Orten und Einrichtungen durch eine Art elektronischen Schutzschild fernzuhalten.

2.2 Wie kann man sich gegen Späh-Attacken wehren?

Wird jemand wiederholt Opfer von Drohnen-Attacken, kann man sich durch eine Abmahnung mit einer strafbewehrten Unterlassungserklärung dagegen wehren. Denn das Eigentumsrecht des Grundstücksbesitzers erstreckt sich bis zu einer gewissen Höhe auch auf den Luftraum über dem Grundstück.

2.3 Drohnen und Recht-Fälle und Infos kompakt
Auflagen für den Drohnenbetrieb: Wo sind Drohnen verboten?

In der Nähe von Flughäfen ist der Betrieb privater Drohnen generell nicht gestattet (gilt übrigens auch für Feuerwerk). Das gleiche gilt für das Überfliegen besonders sensibler Orte wie Polizeiwachen, Menschenansammlungen, Fußballstadien, Industrieanlagen oder Krankenhäuser. Die Aufzählung ist nicht vollständig.

Folgende Drohnen-App der deutschen Flugsicherung gibt Auskunft darüber, in welchen Gebieten der Drohnenbetrieb gestattet oder untersagt ist.

2.4 Wie sind Drohnen versichert? Wer versichert Drohnen?

Mittlerweile bieten fast alle großen Versicherungsunternehmen derartige Policen gegen Verlust und Beschädigung einer Drohne an. Fragen Sie einfach bei Ihrem Anbieter nach.

Prinzipiell ist für die Absicherung gegen durch den Piloten selbst verursachte Schäden eine Haftpflichtversicherung in Form einer Zusatzversicherung (!) vorgeschrieben. Dies gilt sowohl für den Hobby-Flieger als auch für den gewerblichen Bereich. Darüber hinaus existieren weitere juristische Vorgaben im kürzlich novellierten Drohnengesetz.

2.5 Drohnen und Recht-Fälle und Infos kompakt-Neue Drohnenverordnung  Inhalt der neuen Drohnenverordnung (April 2017) zusammengefasst:

Nach der aktuellen Gesetzgebung  (April 2017) ist für Drohnen ab einem Gewicht von 250 Gramm eine Kennzeichnungspflicht durch eine Plakete mit Namen und Adresse vorgeschrieben. Ab Oktober 2017 ist für Drohnen mit einem Gewicht von über 2 kg ein besonderer Kenntnisnachweis zu erbringen, auch wenn die Drohne über 100 Meter hoch fliegen soll. Darüber hinaus ist für das Betreiben von Drohnen über 5 kg und für den Betrieb bei Nacht eine von der Landesluftfahrtbehörde erteilte Lizenz erforderlich.

Lesen Sie hier mehr zum Thema Drohnen und Recht in der Drohnenverordnung vom Bundesverkehrsministerium (April 2017).

Auf dieser Seite der Lufthansa können Sie kostenlos online eine Drohnen-Basisschulung absolvieren.

2.6. Drohnen und Recht-Fälle und Infos kompakt-Neue Drohnenverordnung   Wie könnte das Recht für Logistikdrohnen zukünftig aussehen?

Zivilrechtlich gesehen wird wahrscheinlich für Logistikdrohnen ein ähnliches Recht wie für die Logistikdienstleister heutzutage gelten. Es ist davon auszugehen, dass, sobald Lieferdrohnen und fliegende Pkw ein fester Alltagsbestandteil geworden sind, eine der STVO ähnelnde Verwaltungsvorschrift erscheinen wird. Dieses Recht wird nicht nur Lieferdrohnen und private Drohnen betreffen, sondern auch die gerade erwähnten fliegenden PKW. Das erste Serienmodel dieser Art wird bereits 2018 auf den Markt kommen. Die Logistikdrohnen werden mithilfe eines GPS-Senders gegen Diebstahl geschützt sein; und vielleicht erscheint bald neben Google Maps auch noch Google Air-Maps, eine virtuelle Karte mit 3D-Luftkorridoren, die durch ein Head-up-Display als augmented-reality auf die Frontscheibe des fliegenden Autos projeziert wird.

Wie auch immer das Recht in Zukunft auch aussehen mag: Der alte Satz “Runter kommen Sie immer” wird auch für die Drohnen gelten.

Hier geht es weiter zum Beitrag Fakten der Welt und Irrtümer der Allgemeinbildung


 

 

Fragen und Antworten zu Themen unserer Zeit – Kurz und knapp erklärt

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Fragen und Antworten zu Themen unserer Zeit –  ab und zu denkt man über verschiedene Themen nach, ohne die Antwort zu finden.Vielleicht ist Ihre hier dabei.

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Im Jahre 2010 gab es einen spektakulären Überfall auf das Berliner Luxuskaufhaus KaDeWe. Der Raub wurde von Zwillingsbrüdern begangen. Warum war es so schwer, Ihnen die Straftat nachzuweisen?

Da es sich um eineiige Zwillinge handelte, waren die am Tatort nachgewiesenen DNA-Proben jeweils identisch. Daher konnte keinen von beiden die Tat zweifelsfrei zugeordnet werden. Es galt daher die doppelte Unschuldsvermutung (zweimal in dubio pro reo), so dass beide glimpflich davonkamen.

Was spricht gegen die Theorie, dass der frühere CDU-Politiker Uwe Barschel durch die Einnahme von Tabletten im Jahre 1987 ums Leben kam?

Nach der Obduktion der Leiche von Uwe Barschel wurden in seinem Körper die Abbauprodukte eines Medikaments vom Benzodiazepin-Typ (“Tranquilizer”, angstlösendes Arzneimittel) gefunden. Dieses Medikament wurde damals entwickelt, um Angst-und Panikstörungen zu behandeln. Ziel war es, ein stark wirksames Medikament zu entwickeln, jedoch ohne die tödliche Gefahr einer Atemlähmung bei einer zu hohen Dosis, wie sie bei den zuvor verwendeten Schlafmitteln des Barbiturat-Typ bestand. Es sollte durch die Benzodiazepine also die Gefahr einer absichtlichen oder versehentlichen Überdosierung verringert, da sie, im Gegensatz zu den Barbituraten, schlafanstoßend wirken, jedoch nicht schlaferzwingend. Es wäre also wahrscheinlicher gewesen, dass Uwe Barschel in einen mehrtägigen komatösen Schlaf gefallen wäre, als dass er an den direkten Folgen dieses Medikaments gestorben wäre.

Fragen und Antworten zu Themen unserer Zeit  Fragen aus dem Bereich Technik

Wird es jemals möglich sein, ein Raumschiff mit Lichtgeschwindigkeit fliegen zu lassen?

Fragen und Antworten zu Themen unserer Zeit Relativitaetsformel bildNein. Je mehr sich ein Objekt der Lichtgeschwindigkeit nähert, desto größer wird seine Masse. Selbst wenn man einen ausreichend starken Antrieb hätte, der das Objekt auf annähernde Lichtgeschwindigkeit beschleunigen könnte, würde die Masse des Objekts bis ins Unendliche steigen und damit ein Erreichen der Lichtgeschwindigkeit unmöglich.

Neugierig geworden? Hier gibt es weiterführende Informationen vom Max-Planck-Institut.

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Fragen aus dem Bereich Umwelt und Mensch

Wie kommt es, dass gerade auf Australien so viele giftige Tiere leben?

In Australien gibt es viele sehr große Gebiete, in denen aufgrund der Hitze und Dürre relativ unfreundliche Lebensbedingungen vorherrschen. Die dort angesiedelten Raubtiere brauchen daher einen Mechanismus, um die dort vorkommenden (seltenen) Beutetiere schnell bewegungsunfähig zu machen. So haben z.B. viele auf Australien lebende Schlangenarten hochkomplexe Gifte entwickelt; auch deshalb, weil sie sich selbst eher langsam fortbewegen und das Gift sofort wirken muss, damit das Beutetier nicht entkommt.

Fragen und Antworten zu Themen unserer Zeit Giftschlange

 

Der Evolutionsdruck und die feindlichen Lebensbedingungen haben dazu geführt, dass einige Schlangenarten sehr starke Toxine ausgebildet haben.


Inwieweit hat die Redewendung “Ich sehe schwarz für etwas/jemanden” etwas mit Neurobiologie zu tun?

Wenn man für für etwas oder für jemanden “schwarz sieht”, ist das mit einer Form von Pessimismus verbunden. Ist eine Person schlecht gelaunt, nimmt diese ihre Umgebung jedoch tatsächlich visuell in einem dunkleren Farbton war als eine gut gelaunte Person. Dies liegt an einer veränderten Neurotransmitterkonzentration. Insofern ist diese Redewendung nicht bloß sinnbildlich zu verstehen, sondern real existent.